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IIF: Die globale Verschuldung sinkt auf 290 Billionen Dollar

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Das Institute of International Finance (IIF) gab bekannt, dass die globale Verschuldung im dritten Quartal aufgrund des Anstiegs der Kreditkosten um 6,4 Billionen US-Dollar auf etwa 290 Billionen US-Dollar gesunken ist.

bei Bloomberg HT zu den Nachrichten Nach Angaben des IIF gab das dritte Quartal die Ergebnisse seines „Global Debt Monitor“-Berichts bekannt. Als Grund für den Schuldenrückgang wurde der durch die Zinserhöhungen der Fed gestärkte Dollar genannt. Es wurde festgestellt, dass das Verhältnis der globalen Verschuldung, die im ersten Quartal 2021 ihren Höhepunkt erreichte, zum gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Länder auf 343 Prozent gesunken ist und sich der Rückgang somit im sechsten Quartal fortgesetzt hat.

Es wurde jedoch erwähnt, dass die Schulden/BIP-Quote der Entwicklungsländer weiter gestiegen ist, insbesondere im Finanzbereich, und 254 Prozent erreicht hat.

Berücksichtigt man das Verhältnis der Schulden zum BIP in der Türkei, sanken die Schulden der Haushalte im dritten Quartal des Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 12,7 Prozent, während die Schulden gegenüber nichtfinanziellen Unternehmen auf 62,2 Prozent zurückgingen. Während die Staatsverschuldung des Landes in diesem Zeitraum auf 37,4 Prozent zurückging, erreichten die Schulden im Zusammenhang mit Finanzunternehmen wie Banken 28 Prozent.

T24

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