Henkel ist im ersten Quartal des Jahres gewachsen

Zum ersten Quartal 2023 sagte Henkel-Vorstandsvorsitzender Carsten Knobel: „Wir sind trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds reibungslos in das Jahr gestartet. Das sehr starke Umsatzwachstum unserer Geschäftsbereiche Adhesive Technologies und Consumer Brands unterstreicht die Stärke unseres Portfolios erfolgreicher Marken und innovativer Technologien. Heute haben wir unser Ziel für 2023 bestätigt und blicken mit Zuversicht auf das laufende Geschäftsjahr, basierend auf dem starken organischen Umsatzwachstum im ersten Quartal.“ habe die Begriffe verwendet.
Der Geschäftsbereich Adhesive Technologies verzeichnete im ersten Quartal dank der erfolgreichen Entwicklung aller Geschäftsbereiche ein sehr starkes organisches Umsatzwachstum. Auch der neue Geschäftsbereich Consumer Brands erzielte ein sehr starkes organisches Umsatzwachstum, bei dem alle Geschäftsbereiche in beispielloser Form beitrugen.

Carsten Knobel führte ihre Ausführungen wie folgt fort: „Auch im Hinblick auf unsere strategischen Prioritäten haben wir wertvolle Fortschritte gemacht. So führen wir beispielsweise unsere Integrations- und Portfolioarbeit in unserem Geschäftsbereich Consumer Brands konsequent weiter und bringen die Organisationsstruktur unseres Geschäftsbereichs Adhesive Technologies näher an unseren Kundenstamm heran. In beiden Geschäftsbereichen haben wir erfolgreich relevante Innovationen angestoßen.“
Im Rahmen seiner Kapitalallokationsstrategie startete Henkel im Jahr 2022 erstmals ein Aktienrückkaufprogramm. Das Programm wurde im ersten Quartal 2023 erfolgreich abgeschlossen: Ende März schloss das Unternehmen den Rückkauf von Aktien im Gesamtwert von rund 1 Milliarde Euro ab.
KONZERNWEITE VERKAUFSLEISTUNG
Im ersten Quartal 2023 stieg der Cluster-Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal nominal um 6,4 Prozent von 5,271 Milliarden Euro auf 5,609 Milliarden Euro. Organisch stieg der Umsatz (bereinigt um Wechselkurse sowie Akquisitionen und Desinvestitionen) um 6,6 Prozent. Dieser sehr starke Umsatzanstieg auf Clusterebene war auf die Preiserhöhung zurückzuführen. Akquisitionen und Desinvestitionen minderten den Umsatz um -1,1 Prozent. Die Wechselkurse wirkten sich dagegen mit 0,9 Prozent positiv auf den Umsatz aus.
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