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Sein Stiefvater hat ihn aus dem Haus geworfen! Er änderte sein Leben mit der Krankenschwester, die er im Krankenhausgarten traf.

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Umut Işık, der in Ağrı lebt, kam zu seiner Mutter nach Adana, als sein Vater vor 20 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Inzwischen hat Işık seine Mutter verloren und sein Stiefvater hat ihn vor 14 Jahren aus dem Haus geworfen. Eine Krankenschwester half Işık, der ein Jahr lang im Garten des Krankenhauses Adana Numune blieb, und erlaubte ihm, sich in der Residenz Umut niederzulassen.

„ICH WILL DIESE KRANKENSCHWESTER SEHEN“

Umut Işık sagte: „Als mein Vater Fevzi Işık infolge eines Unfalls starb, kam ich mit meiner Mutter aus Ağrı nach Adana und wir lebten 20 Jahre bei ihr. Als meine Mutter starb, warf mich mein Stiefvater hinaus. Ich schlief im Garten des Krankenhauses von Adana Numune für 1 Jahr. Ich habe 2008 eine Krankenschwester kennengelernt. Und dank der Krankenschwester bin ich hierher gekommen. Die Krankenschwester, die ich getroffen habe, Fatma Eroğlu, hat mein Leben verändert. Sie hat mir geholfen, mich im Hope House niederzulassen. Gott segne unseren Staat. Sie ist mir hier sowohl Mutter als auch Vater. Meine Familie ist der Staat, das kann ich nicht leugnen. Ich schäme mich, meine Lehrer hier anzurufen. Weil sie für mich Väter sind. Ich sage meinen Lehrern schnell, wenn ich Ich habe einen wunden Punkt. Sie sagen es auch schnell den Schwestern und sie kümmern sich um mich. Hope Residence hat mir Hoffnung gemacht. Jetzt möchte ich diese Krankenschwester oft sehen. Ich vermisse sie sehr, sie ist eine sehr kompetente Person. Gott segne Sie Sie hat mich umarmt und auf dem Weg nach Aksaray geweint“, sagte er.

„JEDER AN DER EINRICHTUNG MAG IHN SEHR“

Umut Meskeni-Sonderschullehrer Arif Yıldırım sagte:

„Hope Residences ist ein Projekt, das durchgeführt wird, um die im Rehabilitationszentrum untergebrachten Personen an das soziale Leben anzupassen und ihr eigenes unabhängiges Leben zu führen. Umut und 11 Menschen wie er wohnen in 2 Hoffnungsresidenzen. Umut wurde in Ağrı geboren und als sein Vater starb, seine Mutter hat wieder geheiratet und ist nach Mersin gezogen. Er hat sich eingelebt. Er bekommt eine Anzeige, weil er sich körperlich unwohl in seinen Beinen fühlt und er lässt sich in unserer Anstalt nieder. Er lebt in unserer Anstalt seit 2009. Er kann lesen und schreiben und kann macht sein eigenes Geschäft. Außerdem singt er sehr schöne Musik und Volkslieder. Wir sind seit 10 Jahren zusammen, er ist ein sehr wertvoller Mensch und seine Stimme. Wir finden hier Leben. Sie wischt uns den Rost von den Ohren. Jeder in der Einrichtung liebt es und liebt es immer noch. Ich werde.“

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