Die PEN-Autorenvereinigung sagte: „Die Wahl ist noch nicht vorbei“ und erinnerte Atatürk daran: „Es gibt keine hoffnungslose Situation, es gibt hoffnungslose Menschen.“

Der PEN-Journalistenverband betonte, dass es sich bei der Präsidentschaftswahl vom 14. Mai um eine zweite Wahl handelte, und erinnerte an die Worte von Mustafa Kemal Atatürk, dem Gründungsführer der Türkischen Republik: „Es gibt keine hoffnungslose Situation, es gibt hoffnungslose Menschen.“
Die PEN-Vereinigung erinnerte an die Bedeutung des Schutzes der Wahlurnen bei der zweiten Art von Präsidentschaftswahlen und sagte in ihrer Erklärung: „Lassen Sie uns wissen, dass es keine Republik, keine Moderne, keine Freiheit, keine Aufklärung, keine Frauenrechte, keinen säkularen Staat, keine Demokratie gibt.“ Wissenschaftliche Bildung hat keine Alternative! „Entweder Aufklärung, rückwärts oder vorwärts, Sultanat oder Moderne, Vergangenheit oder Zukunft! Alles wird durch Ihre Abstimmung am 28. Mai bestimmt! Lassen Sie uns diese Aufgabe der zweiten Art zu Ende bringen! Lasst uns in die Zukunft blicken.“ den 100. Jahrestag unserer Republik.“
Der Journalistenverband PEN lud die Wähler zur Wahl ein und betonte, dass „die Wahlen noch nicht vorbei sind“.
Die vollständige Stellungnahme der PEN-Autorenvereinigung lautet wie folgt:
Die Wahl geht noch weiter!
O ihr Menschen dieses Landes, die ihr nach Demokratie, Modernität, Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Gewissen dürstet … Wir erleben gewalttätige Tage. Die Wahl ist noch nicht vorbei, sie geht noch weiter!
Sie werden nie verzweifeln! Behalten Sie den Ausspruch von Mustafa Kemal Atatürk „Es gibt keine hoffnungslose Situation, es gibt hoffnungslose Menschen“ in Ihrem Herzen …
Wir müssen sowohl unsere Stimmen als auch unsere Wahlurnen am 28. Mai bei der 2. Präsidentschaftswahl schützen! Lami cimi, so etwas gibt es nicht, es gibt keine Alternative zur Republik, zur Moderne, zur Freiheit, zur Aufklärung, zu den Frauenrechten, zum säkularen Staat, zur Demokratie, zur wissenschaftlichen Bildung! Die Straße ist frei! Entweder dunkel oder hell, rückwärts oder vorwärts, Sultanat oder Moderne, Vergangenheit oder Zukunft! Alles wird durch Ihre Stimme am 28. Mai entschieden! Lassen Sie uns dies in der zweiten Art beenden! Lassen Sie uns zum 100. Jahrestag unserer Republik nach vorne blicken.
Das ist kein persönliches Problem, es ist überhaupt kein Parteiproblem, es ist ein wichtigeres und wichtigeres Thema! Es steht uns nicht, emotional, pessimistisch und hoffnungslos zu sein! Im Gegenteil, wir müssen härter arbeiten und die Präsidentschaftswahlen stärker im Auge behalten. Lass die Verzweiflung nicht vorübergehen. Selbst am Ende der dunkelsten Nacht geht immer die Sonne auf. Mit diesem Glauben gehen wir an die Wahlurnen!
„Lang lebe das Leben! Es lebe die Republik! Lang lebe die Freiheit!“ sagen!
T24


