Technisch

7,7 wurde bei ‚Intensität 3‘ im KKW Akkuyu gefühlt

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Die Generaldirektorin von Akkuyu Nuclear, Anastasia Zoteeva, gab nach dem Erdbeben, dessen Epizentrum Kahramanmaraş war und das in vielen Provinzen zu spüren war, eine Erklärung ab. Anastasia Zoteeva, die feststellte, dass durch das Erdbeben im im Bau befindlichen Projekt des Kernkraftwerks Akkuyu (NGS) keine Schäden entstanden sind, lautet wie folgt:

„Das Erdbeben in der Türkei und die darauffolgenden Ereignisse haben uns alle betrübt und beunruhigt. Das Erdbeben, dessen Epizentrum im Bezirk Pazarcık in Kahramanmaraş liegt, war in der Region, in der sich das KKW-Areal Akkuyu befindet, mit einer Intensität von etwa 3 zu spüren. Unsere Sachverständigen haben in unserem Gebiet keine Schäden an Gebäuden, Anlagen und Kränen festgestellt. Die Bau- und Montagearbeiten in der Umgebung dauern an. Wir werden denjenigen, die bei dem Erdbeben ihr Leben verloren haben, alle Arten von Verstärkung zukommen lassen. Wir bereiten uns darauf vor, Ausrüstung und Arbeiter in die Region zu schicken.“

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