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März exportiert 23,6 Milliarden Dollar

Minister Muş erklärte, dass der Strompreisindex nach Angaben der Weltbank im Februar 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent und der Erdgaspreisindex um 38,8 Prozent gesunken sei und dass auch die weltweiten Lebensmittelpreise gesunken seien, sagte Minister Muş: „Die Türkei spielte eine wichtige Rolle bei der positiven Entwicklung der globalen Lebensmittelpreise. Das kürzlich mit Initiativen unseres Landes verlängerte Abkommen über den Schwarzmeer-Getreidekorridor hat erheblich zum Preisverfall beigetragen.“ Minister Muş informierte im März über Importe und sagte:

„Im März stiegen die Importe um 4,2 Prozent und erreichten 32,2 Milliarden Dollar. Im März beliefen sich die gesamten Stromimporte auf ein Niveau von 6 Milliarden Dollar. Die unverarbeiteten Goldimporte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 63 Prozent und erreichten 1,7 Milliarden Dollar. Die Zunahme der Importe wirkte sich auch in der Zunahme von 77,6 Prozent bei motorisierten Landfahrzeugen, 39,6 Prozent bei elektrischen Maschinen und 30,8 Prozent bei anderen Maschinen aus.

Mehmet Mus

Das Defizit wächst

Andererseits wurde nach Angaben des Handelsministeriums im März ein Außenhandelsdefizit von 8,5 Milliarden Dollar verzeichnet, während das Verhältnis von Exporten zu Importen 73,4 Prozent betrug. Im ersten Quartal des Jahres näherte sich das Außenhandelsdefizit der 35-Milliarden-Dollar-Grenze mit einem Plus von 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im ersten Quartal ging das Verhältnis von Exporten zu Importen auf 63,8 Prozent zurück. In diesem Zeitraum wurden 96,5 Milliarden Dollar an Importen gegenüber 61,6 Milliarden Dollar an Exporten realisiert. Im ersten Quartal stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent und die Importe um 11,4 Prozent.

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