Dönmez: Keine einseitigen Sanktionen

ANKARA Nationalität – Minister Dönmez beantwortete vor dem parlamentarischen Clustertreffen der AK-Partei die Fragen der Journalisten. Dönmez behauptete, dass die Türkei mit der Entscheidung des Internationalen Schiedsgerichtshofs 1,4 Milliarden Dollar Entschädigung für das Öllieferungsabkommen mit der irakisch-kurdischen Regionalverwaltung zahlen werde. Es ist Gegenstand eines großen umfassenden Berichts und der damit verbundenen Sanktionen. Es gibt keine einseitigen Sanktionen. 4 der 5 vom Irak vorgebrachten Punkte wurden abgelehnt und 1 wurde akzeptiert. Wir hatten unsere Argumente, unsere Forderungen. 5 der 6 Punkte waren unsere Forderungen; 5 akzeptiert, 1 abgelehnt. Darauf aufbauend werden die Sanktionen von unseren Anwälten bewertet.“
Dönmez sagte zu der Frage, ob es vor dem Internationalen Schiedsgerichtshof beispielhafte Dokumente zur Türkei gibt: „Andere Fälle, andere Fälle gehen weiter. Aber genau darum geht es in diesem Bereich“, sagte er.
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