Die Immobilienverkäufe gingen im April monatlich um 29 Prozent zurück

Die Immobilienverkäufe in der Türkei gingen im April im Vergleich zum März um 29 Prozent zurück.
Nach Angaben der Beamten der Generaldirektion Grundbuch und Kataster des Ministeriums für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel wurden im vergangenen Monat in der Türkei 214.947 Immobilienverkaufsvorgänge durchgeführt. Aus diesen Prozessen wurden Einnahmen aus Eigentumsurkundengebühren in Höhe von 4 Milliarden 338 Millionen 172 Tausend 341 Lira erzielt.
Von den Verkaufsvorgängen wurden 83.000 347 für Wohnungen, 38.000 17 für Grundstücke, 68.000 760 für Felder, 8.000 546 für Arbeitsplätze und der Rest für andere Immobilien verkauft.
Diese im April erfassten Vorgänge gingen im Vergleich zum März, als 277.496 Immobilienverkäufe getätigt wurden, um 29 Prozent zurück.
In der Mitte der 10 Provinzen mit den meisten Verkaufsvorgängen lag Istanbul mit 23.397 an erster Stelle.
Istanbul mit 16.000 307, Ankara mit 12.000 228, Izmir mit 9.000 115, Antalya mit 8.000 401, Konya mit 7.000 412, Tekirdağ mit 6.000 580, Kocaeli mit 6.000 441, mit 5.000 862. Balikesir und Mersin gefolgt mit 5 Tausend 553.
(AA)
T24



