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‚Erdgaspreis ändert sich im Dezember nicht‘

Bei der Beantwortung von Fragen zu NTV gab Fatih Dönmez, Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Erklärungen zur Tagesordnung ab. In Bezug auf den zuletzt erreichten Punkt im Schwarzmeergas sagte Minister Dönmez: „Es gab eine 16-Zoll-Leitungsbegrenzung für den Transport von Schwarzmeergas, 170 Kilometer, wir hatten eine weitere 10-Zoll-Grenze für den Transport einiger Chemikalien zum Produktionsbereich, um ihm wieder zu helfen, diese werden heute mit Prestige fertiggestellt. Auch die Kabelverlegung auf See haben wir wieder abgeschlossen. Wir hatten eine Kontaktgrenze, die das Gas, das BOTAŞ von hier kaufen würde, in das nationale System transportieren würde. Seine Serie am schwarzen Punkt ist abgeschlossen“, sagte er.

Dönmez teilte die Information mit, dass etwa 80 Prozent der Prozesse in der Filyos-Gasverarbeitungsanlage abgeschlossen seien, und betonte, dass das Ziel sei, den Bürgern im März 2023 Gas zur Verfügung zu stellen. „Wir starten in der ersten Stufe mit 10 Millionen Kubikmetern pro Tag. In 4 Jahren werden wir auf 40 Millionen Kubikmeter pro Tag gewachsen sein und wir werden in der Lage sein, das gesamte in Häusern verwendete Gas aus dem Schwarzen Meer zu produzieren“, sagte Dönmez und erklärte, dass das Gas für 25-30 ausreichen werde Jahre.

Kein Problem diesen Winter

Mit der Feststellung, dass Erdgas in diesem Jahr ohne Probleme über den Winter kommen wird, sagte Dönmez: „Mit den Verträgen, die die Türkei zuvor abgeschlossen hat, und den Vereinbarungen, die wir getroffen haben, um die steigende Nachfrage das ganze Jahr über zu decken, werden wir dieses Jahr hoffentlich den Winter überstehen ohne Probleme, solange die Lieferanten die Versandpläne einhalten.“ Minister Dönmez erklärte, dass die Erdgastanks der Türkei zu 100 Prozent gefüllt seien und die Speicherkapazität 4,6 Milliarden Kubikmeter betrage.

„Die Erdgaspreise sind außerordentlich gestiegen. Tausend Kubikmeter von 120 Dollar stiegen im August auf über 3 Tausend Dollar. Im Moment gibt es eine gewisse Lockerung, aber immer noch nicht das vorherige Niveau. Wir haben neue Ressourcenpunkte aus vielen Ländern erstellt. Wir haben das System. Dank ihnen hoffe ich, dass wir diesen Winter unbeschadet überstehen. Es wird keine Preisänderungen im Sortiment geben. Wir bringen Gas aus etwa 20 Ländern hierher. Damit eine Region oder ein Land zu einem Gasknotenpunkt wird, müssen Marktbedingungen geschaffen werden, unter denen Gas mit Gas unter freien Regeln konkurrieren kann.“

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