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Roberto Mancini: Ich habe darüber nachgedacht, zu gehen

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Im Play-off-Halbfinale der WM-Europaqualifikation 2022 verlor Italien seine Chance auf die Teilnahme an der WM-Endrunde durch eine 0:1-Niederlage gegen Nordmazedonien, dessen Gastgeber es war. Ein Blitzgeständnis kam von Roberto Mancini, der Italien trainierte.

MANCINI: „ICH HABE AN GEHEN GEDACHT“

Im Gespräch mit der Schuhpresse sagte Mancini: „Es ist ganz klar, dass die Verantwortung beim technischen Manager liegt, wenn die Dinge nicht gut laufen. Ich habe auch darüber nachgedacht, zu gehen. Wir haben etwas falsch gemacht und sind ausgeschieden. Wir müssen akzeptieren die Verluste, auch wenn es hart ist, und fang von vorne an.“

LOB FÜR RASPADORI

Mancini erklärte auch, dass er für den Namen der italienischen Nationalmannschaft nicht hoffnungslos sei und dass es wertvolle Namen im Team gebe. Mancini, der eine Zeit lang auch Galatasaray trainierte, sagte: „Der Stürmer Giacometti Raspadori, der für Sassuolo spielt, hat sehr wertvolle Qualitäten. Er ist ein sehr kluger Junge, und das ist ein Vorteil.“

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