Yılmaz Morgül: Ich habe Bülent Ersoy und İbrahim Tatlıses komplett aus meinem Leben gestrichen

Im Gespräch mit Reportern in Nişantaşı sagte Yılmaz Morgül, dass er überall in der Erdbebenregion gewesen sei und dass sie nächste Woche wieder nach Hatay reisen und versuchen würden, das Leben von Kindern mit erfahrenen Psychologen zu berühren.
Morgül sagte: „Ich habe gerade meine Mutter verloren. Nach diesem Schmerz sah ich das Trauma und den Schmerz von Kindern im Alter von 4 bis 11 Jahren bei diesem Erdbeben. Sie verlassen mich nicht, weil ich mich für Psychologen interessiere. Ich gehe zu den Ereignissen von Erdbebenopfern in Istanbul. Ich habe sogar ein Angebot erhalten, sie sagten: ‚Barış Manço Sie sagten von TV8: ‚Wir wollen eine Sendung im Format ‚und wir wollen dich‘ machen.‘

„ICH GEHE IN DIE TOP 3 DER EUROVISION“
Yılmaz Morgül sagte, dass alle Einnahmen aus den Konzerten für die Erdbebenopfer bestimmt seien und dass er unter der Bedingung zustimme, dass die Hälfte der Einnahmen an die Erdbebenopfer an den Orten gespendet werde, an denen er auftreten werde. Der Künstler erklärte, dass seine Fans wollten, dass die Türkei ihn bei Eurovision vertrete, und sagte:
Ich singe türkische klassische Musik. Es kann aber auch poppig sein. Ich kann es so machen, dass Pop-Rock und Rap in der Mitte liegen, und ich nenne jeden einen smack dab. Bei Bedarf kann ich auch Englisch und Französisch lesen. Und ich bin ehrgeizig. Ich bin unter den Top 3.

„ICH WAR NICHT BEI MIR“
Yılmaz Morgül sagte, dass er nach dem Tod seiner Mutter Fatma Morgül viele Menschen aus der Kunstgemeinschaft entfernt habe und sagte: „Ich war immer bei ihm, besonders als seine Mutter starb. Ich war an seinem Grab. Ich habe ihn nie allein gelassen.“ aber Bülent Ersoy war nicht bei mir, als meine Mutter starb.“

„YILMAZ MORGUL WÜRDE GEHEN, WENN IHNEN ETWAS PASSIERT WÜRDE“
Morgül sagte: „Ich würde es lieben, wenn diese Leute bei mir wären, geschweige denn, sie anzurufen.“ Wieder sagte Yılmaz Morgül: „Wenn ihnen etwas passiert, ist es Geldverschwendung Familie. Sie haben mich sehr traurig gemacht. Ich möchte solche Menschen in meinem Leben nicht mehr hören oder sehen“, sagte er.

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