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Digital News Report 2023: Influencer und Influencer auf Netzwerken wie TikTok, Instagram und Snapchat gelten eher als Nachrichtenquellen denn als Journalisten

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Im Bericht „Digital News Report 2023“, der vom Reuters Institute for Journalism Studies, das zur Universität Oxford gehört, veröffentlicht wurde, heißt es, dass 48 Prozent der Weltbevölkerung „zu oder übermäßig“ an Nachrichten interessiert seien, und diese Quote lag bei 63 Prozent im Bericht im Jahr 2017.

Videobasierte soziale Medien sind auf dem Vormarsch

Es wurde betont, dass Fehlinformationen und Desinformation auf bildbasierten Social-Media-Plattformen wie TikTok in der Öffentlichkeit zwar ein Rekordniveau erreichten, die Nutzung dieser Plattformen jedoch zunahm. „Facebook bleibt eines der meistgenutzten sozialen Netzwerke im Allgemeinen, aber sein Einfluss auf den Journalismus lässt nach, da es seinen Fokus von Nachrichten verlagert.

Es steht auch vor neuen Herausforderungen durch etablierte Netzwerke wie YouTube und jugendorientierte Live-Netzwerke wie TikTok. Das chinesische soziale Netzwerk (TikTok) erreicht 44 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 20 Prozent für Nachrichten auf Märkten. Am schnellsten wächst es in Teilen des asiatisch-pazifischen Raums, Afrikas und Lateinamerikas.“

Die Nachrichten stammen von Prominenten und Influencern

In dem Bericht hieß es, dass die Umfrageteilnehmer Influencer und Influencer in Netzwerken wie TikTok, Instagram und Snapchat eher als Nachrichtenquellen denn als Journalisten betrachten. Als Nachrichtenquellen auf Plattformen wie Twitter und Facebook seien Medienorgane und Journalisten in Betracht gezogen worden, hieß es.

Die glaubwürdigste Nachricht kommt aus Finnland

In den Nachrichten war Finnland mit 69 Prozent weiterhin das Land mit dem höchsten Gesamtvertrauensniveau, während Griechenland mit 19 Prozent das Land mit dem niedrigsten Niveau war.

In dem Bericht, in dem das Interesse an klassischen Medien wie Fernsehen und Printmedien zurückgegangen ist, wurde mitgeteilt, dass die Norweger mit 39 Prozent am meisten für Nachrichten ausgeben, während Japaner und Briten mit 9 Prozent am wenigsten ausgeben.

T24

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