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Fatih Altaylı zu religiösen Angelegenheiten: Geben wir Fitre und Zakat und kaufen wir ein neues Mercedes-Modell! Sogar derjenige, der seine Sünde begeht, ist ein Narr

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Der Journalist Fatih Altaylı kritisierte die Einladung der Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten zu Fitrah und Zakat. Er betonte, dass in der Türkei die Armut zunimmt und die Bürger soziale Projekte zur Armutsbekämpfung unterstützen. Altaylı bezeichnete die Situation als „ultimativen Punkt der Schamlosigkeit“ und kritisierte, dass Geld für Luxus ausgegeben wird, anstatt Bedürftigen zu helfen. Er warnte davor, dass die Institution ihre Verantwortung vernachlässige und stattdessen Luxusleben führe. Altaylı forderte dazu auf, sich bewusst zu machen, dass Fitre und Zakat nicht für persönlichen Luxus gedacht sind.

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