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Der Expertenausschuss und die Staatsanwaltschaft inspizierten die Mine, in der sich die Katastrophe ereignete.

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Der Sachverständigenausschuss und die Staatsanwaltschaft über die Grubenkatastrophe im Bezirk Amasra von Bartın betraten erneut das Bergbaugebiet, führten Untersuchungen durch und trafen sich mit den Bergleuten.

Die Ermittlungen bezüglich des Todes von 41 Bergleuten in der Direktion der Amasra-Institution der Türkischen Steinkohlebehörde (TTK) in der Mine dauern an. Die Aussagen von 24 Personen, die in Gewahrsam genommen wurden, von 25 Personen, für die Haftbefehle ausgestellt wurden, werden auf der Polizeiwache aufgenommen.

Die Festgenommenen sollen morgen vor Gericht gestellt werden.

6 von der Generalstaatsanwaltschaft Bartın ernannte Staatsanwälte, ein Komitee aus 7 Experten, Anwälte der Bergleute, Bartın Generalstaatsanwalt Faruk-Quelleund Präsident der Rechtsanwaltskammer Bartın Ferhat GlanzEr kam in das Bergbaugebiet, in dem sich heute die Katastrophe ereignete, führte Nachforschungen durch, traf sich mit den für Mechanisierung und Computerbereiche zuständigen Bergleuten.

Während der dreistündigen Untersuchungen ging die Delegation nicht unter, weil das Feuer immer noch andauerte. (DHA)

T24

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