Wirtschaft

Manche bleiben, manche kommen zurück

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– Rettungsteams aus Rumänien zogen ungefähr 149 Stunden nach dem Erdbeben eine 35-jährige Person namens „Mustafa“ aus den Trümmern in Hatay.

– Britische Feuerwehrleute haben am Samstag in Hatay einen Polizisten und eine Frau aus den Trümmern gerettet, nachdem sie 120 Stunden lang unter einem Gebäude eingeschlossen waren.

– Das 24-köpfige vietnamesische Team, das nach Adıyaman kam, um bei der Arbeit zu helfen, begann mit der Arbeit, und es wurde berichtet, dass das Team zum ersten Mal an Such- und Rettungsaktionen in einem anderen Land teilnahm.

– Das Rettungsteam der israelischen Verteidigungskräfte gab bekannt, dass sie insgesamt 19 Menschen aus den Trümmern gerettet haben, die letzte davon am Freitagabend, 120 Stunden nach dem Erdbeben. Die israelische Nothilfeorganisation „United Hatzalah“ gab gestern bekannt, dass sie die Rettungsaktion in der Türkei ausgesetzt hat und die Gruppe in ihr Land zurückgekehrt ist.

– Während das Bundesamt für Technische Hilfeleistung (THW) am Vortag die Rettungsaktionen vorübergehend stoppte, unterstützte es die türkischen Einsatzkräfte dabei, eine 88-jährige Frau aus den Trümmern zu bergen. Das THW-Team werde in der Türkei bleiben, „bis die Such- und Rettungsaktionen durch die türkischen Behörden abgeschlossen sind“. Einige Mitglieder des deutschen Rettungsteams wurden jedoch bei ihrer Rückkehr nach Istanbul zum Transit mit Blumen begrüßt.

– Die Katastrophenhilfeeinheit der Österreichischen Streitkräfte (AFDRU) nahm ihren Betrieb wieder auf, nachdem sie ihren Betrieb aufgrund von Sicherheitsrisiken für kurze Zeit eingestellt hatte. AFDRU teilte auf Facebook mit, dass ein österreichischer Rettungshundeführer türkischen Rettungsteams erneut geholfen habe, und erklärte, dass türkische Streitkräfte für die Sicherheit in den Suchgebieten sorgten. Die Gruppe soll am Donnerstag aufbrechen.

– Spaniens International Natural Disaster Rescue Cluster, das seine Arbeit in der Türkei abgeschlossen hat, gab auf seinem offiziellen Social-Media-Account eine Erklärung ab: „Wir hatten sehr schwierige Tage. Wir haben gemeinsame Aufgaben mit türkischen Bürgern und Rettungsteams erledigt. Es ist Schmerz in unserer Seele, aber wir müssen nach Erfüllung der uns zugeteilten Pflichten nach Spanien zurückkehren. Unsere Brüder aus der Türkei, ihr seid in unseren Herzen“.

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