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Vor dem Londoner Konzert sprach Livaneli gegenüber der Financial Times: Erdogan ist wie Don Quijote…

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Künstler und Schriftsteller Zulfu Livaneli, Generalführer und Präsident der AKP Tayyip Erdoğan‚ICH „An Don Quixote, der mit den Mühlen in Aufruhr war“verglich es.

Vor seinem Konzert mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der legendären Royal Albert Hall in London am 24. November sprach Livaneli mit der Financial Times, einer der führenden Finanzzeitschriften Großbritanniens.

76-jährige Livaneli, „Erdogan ist besessen davon, soziale Medien und Zeitungen zu diktieren, wie Don Quijote, der mit den Mühlen herumgespielt hat. Man kann die Absichten der Menschen niemals zum Schweigen bringen.“sagte.

„Musik erzählt von Gefühlen. Sie trifft auch mein Rhythmusgefühl über Sprache“sagte Livaneli, „Aber ich schreibe einen Roman, um die ganze Geschichte zu erzählen“sagte seine Worte.

Die Financial Times stellte fest, dass Netflix einen Dokumentarfilm über Livanelis Leben vorbereitet und dass der Serenade-Roman serialisiert wird und dass die Welt ihn bald besser kennenlernen wird.

Gleichzeitig: „Wie finden Sie Zeit für all das?“ Auf Nachfrage sagte Livaneli: „Schlaflosigkeit hilft. Ich sitze gerne mit meinen Hühnern in meinem Garten oder pflücke Oliven vom Baum. Aber ich habe auch Verantwortung. Ein Schriftsteller ist dafür verantwortlich, was er nicht so viel sagt wie er sagt.“hat seine Einschätzung abgegeben.

Unter Hinweis darauf, dass Livaneli 1994 die Wahlen zur Stadtverwaltung von Istanbul gegen Erdoğan verloren hatte, sagte die Financial Times, dass die Wahl des Künstlers „Er fühlt sich aufgrund seines politischen Hintergrunds verantwortlich“er sagte, was er sagte.

Livaneli erklärte, er träume von einem Land, in dem Protestmusik nicht mehr auf der Tagesordnung stehe, sagte Livaneli: „Ich freue mich auf eine Türkei, in der diese rebellische Musik nicht mehr gesungen werden muss“sagte.

Leiter des Interviews Ayla Jean Yackley, während er Livaneli als „eine der bekanntesten Kulturfiguren der Türkei“ bezeichnet, griechische Künstler Mikes Theodorakisund Maria FaranturiEr erklärte auch, dass seine Arbeit mit den beiden Ländern eine Haltung gegen den Hass der Nationalisten in den beiden Ländern aufeinander einnehme.

T24

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