Wirtschaft

Serbischer Bandenführer in Istanbul festgenommen

Beim Transport von Drogen nach Europa erwischt, war sein Name wiederholt in den Drogenhandel verwickelt. Der von Interpol mit einer roten Anzeige gesuchte serbische Bandenführer wurde in Istanbul gefasst.

Zeljko Bojanic, serbischer Herkunft, der ebenfalls auf der Liste der 45 meistgesuchten Übeltäter in Europa steht, wurde 2014-2015 im Zusammenhang mit dem illegalen Drogenhandel erwähnt. Es war mitten in der Red Notice von Interpol und wollte Namen.

Der Drogenboss mit Spitznamen „Boris“ wurde in Istanbul wegen des Verdachts des Mordes an dem serbischstämmigen Rosto Mijonovik gefasst. Polizeigruppen, die seine Wohnung durchsuchten, nahmen die Arbeit wegen des Verdachts auf, dass die Leiche im Garten des Hauses begraben worden sein könnte. Polizeigruppen kamen mit Schöpfkellen zu dieser Residenz in Sarıyer, wo der Anführer der Bande saß. Sein Garten wurde umgegraben. Während der tagelangen Untersuchungen konnte keine Spur des Opfers gefunden werden. Doch mit dem ersten Morgenlicht wird er den Mord hier weiter verfolgen.

MIT FALSCHEN REISEPASS EINGEREICHT

Es wurde festgestellt, dass der Drogenboss unter dem Namen „Andelew Belchew Jordan“ mit einem ungültigen Pass in die Türkei eingereist war. Zelyuko Bojanik wurde wegen Mordverdachts gesucht und wegen Mordverdachts in diesem Haus, in dem sie sich versteckte, von den Teams der Istanbuler Zweigstelle für den organisierten Umgang mit Fehlern festgenommen. Polizeigruppen untersuchen den Vorfall noch.

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