Erster offizieller Kontakt mit Damaskus nach 11 Jahren! Neue Erklärung von Minister Akar

Der Verteidigungsminister Hulusi Akar reiste gestern Morgen zusammen mit MIT-Führer Hakan Fidan von Ankara nach Moskau, der Hauptstadt Russlands.
Minister Akar und Fidan, die am Flughafen Vnukova von russischen Beamten, dem türkischen Botschafter in Moskau, Mehmet Samsar, und anderen relevanten Personen begrüßt wurden, gingen direkt zum russischen Verteidigungsministerium.
Hier kamen der nationale Verteidigungsminister Akar und MIT-Führer Fidan, der Verteidigungsminister der Russischen Föderation Sergey Shoygu, der syrische Verteidigungsminister Ali Mahmud Abbas und die Führer der Russischen Föderation und des syrischen Geheimdienstes zu einem trilateralen Treffen zusammen.
„Wir haben diskutiert, was getan werden kann, um Stabilität zu gewährleisten“
Nach dem etwa zweistündigen Treffen wurde Minister Akar nach seiner Einschätzung des Treffens gefragt, bevor er nach Hause zurückkehrte, und sagte: „Bei dem Treffen haben wir darüber gesprochen, was getan werden kann, um sicherzustellen, dass sich die Situation in Syrien und der Region weiterentwickelt so schnell wie möglich auf die positive Seite zu bringen und Frieden, Ruhe und Stabilität zu gewährleisten.“
Akar erklärte, dass sie die Ansichten und Bewertungen der Türkei übermittelt und sich die Bewertungen anderer Parteien angehört hätten, sagte Akar:
„Eines der wertvollsten Themen, die wir bei unserem Treffen in die Sprache gebracht haben, war der Kampf gegen den Terrorismus. Wir haben betont, dass wir die territoriale Integrität und die Souveränitätsrechte aller unserer Nachbarn, insbesondere Syriens und des Irak, respektieren, dass unser einziges Ziel die Bekämpfung des Terrorismus ist und dass wir keinen anderen Zweck haben. Wir haben erwähnt, dass wir darauf abzielen, Mitglieder terroristischer Organisationen wie PKK/YPG und DAESH, die auch eine Bedrohung für Syrien darstellen, zu neutralisieren. Wir haben gesagt, dass wir versuchen, die Sicherheit unseres Landes, unserer Nation und unserer Grenzen zu gewährleisten. Zudem haben wir zum Ausdruck gebracht, dass wir im Rahmen dieser Studien versuchen, eine weitere Migration aus Syrien in die Türkei zu verhindern. Wir haben betont, dass das syrische Problem im Rahmen der Resolution 2254 des VN-Sicherheitsrates auf inklusive und ganzheitliche Weise gelöst werden sollte. In diesem Sinne wissen wir zu schätzen, dass die in den kommenden Tagen durchzuführenden Arbeiten einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Stabilität in der Region und in Syrien leisten werden.“
„WIR WERDEN DEN NOTWENDIGEN BEITRAG LEISTEN“
Akar erklärte, dass sie sich auf die Fortsetzung der dreigliedrigen Treffen geeinigt hätten, und sagte: „Unsere Hoffnung ist, dass so bald wie möglich Frieden, Ruhe und Stabilität in der Region einkehren. Dafür werden wir wie bisher unsere Aufgaben wahrnehmen und die notwendigen Beiträge leisten.“
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