Wirtschaft

Im FETO-Fall in Bursa wurde Ex-Gouverneur Harput gebeten, diesmal für 15 Jahre inhaftiert zu werden

Nach der Entscheidung des Amtsgerichts verurteilte der Gerichtsausschuss in dem Fall, der vor der 2. Strafkammer des Regionalgerichts Bursa verhandelt wurde, den ehemaligen Gouverneur Şahabettin Harput und 18 Angeklagte zu 6 Jahren und 3 Monaten Gefängnis Das erstinstanzliche Gericht wegen des Vergehens der „Mitgliedschaft in einer bewaffneten terroristischen Vereinigung“ entschied, von der unteren Grenze auf 8 Jahre und 9 Monate abzurücken und die Kontrollregel namens Harput fortzusetzen. Die Delegation beschloss auch, die Urteile einiger anderer Angeklagter zu ändern. Die 3. Strafkammer des Obersten Berufungsgerichts billigte die Entscheidungen von 2 von 39 Angeklagten, und einige der Entscheidungen über 37 Angeklagte, von denen 2 Flüchtlinge waren, wurden ordnungsgemäß vollstreckt, da dies für den Richter, der den Vorsitz führte, gegen das Gesetz verstößt Gericht während des Berufungsverfahrens, gleichzeitig mit den Angeklagten als Untersuchungsrichter zu fungieren.

Nachdem das Oberste Berufungsgericht einige Entscheidungen des Berufungsgerichts aufgehoben hatte, nahmen der frühere Gouverneur von Bursa, Şahabettin Harput, einige der anhängigen Angeklagten und ihre Anwälte an der Anhörung des Falls vor der 2. Strafkammer des Regionalgerichts von Bursa teil. In der mündlichen Verhandlung wurden den Angeklagten Worte zu den Dokumenten und Denunziationen darüber gegeben. Die Angeklagten wiesen die Vorwürfe zurück.

DIE STAATSANWALTIN ​​VERLANGTE STRAFE GEGENÜBER DEN ANGEKLAGTEN

Der Staatsanwalt gab seine Stellungnahme zur Hauptsache bekannt und forderte Haftstrafen von bis zu 15 Jahren für 37 Angeklagte, darunter Şahabettin Harput. Die Argumentationsbehörde forderte auch die Anwendung eines Wertminderungsabschlags für die Beklagten. Die Angeklagten und ihre Anwälte wiederholten ihre Forderungen und forderten eine Fristverlängerung, um die Stiftung verteidigen zu können.

Der Gerichtsausschuss vertagte die Verhandlung, indem er entschied, den Haftbefehl gegen die beiden flüchtigen Angeklagten fortzusetzen und die genannten Kontrollmaßnahmen für die anderen Angeklagten aufzuheben.

 

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