Skandal-Event in Austria Wien – Fenerbahce-Spiel! Hammerwurf auf Altay Bayındır

Austria Wien traf im ersten Spiel des UEFA Europa League Play-off-Typs auf Fenerbahçe. In der ersten Halbzeit des spannenden Spiels sorgte die Skandalaktion der Austria-Fans für Aufregung. Fenerbahçe-Torhüter Altay Bayındır wurde mit einem Hammer beworfen.
TICKETS VERKAUFT, SCHWERE MASSNAHMEN ERGREIFEN
Fenerbahce-Fans und Fans der Heimmannschaft zeigten großes Interesse am Spiel Austria Wien – Fenerbahce. Alle Karten waren für das Spiel verkauft, was auch großes Interesse bei den gelb-dunkelblauen Fans zeigte. Die österreichische Polizei ergriff bei der kritischen Begegnung schwere Sicherheitsmaßnahmen. Bei dem spannenden Spiel wurden rund um das Stadion Helikopter-verstärkte Maßnahmen ergriffen.
NEUES SYSTEM VON JESUS
Der technische Manager von Fenerbahce, Jorge Jesus, änderte das System von Austria Wien weg. Der portugiesische Trainer, der in den bisherigen Spielen im Europapokal und in der Großen Liga die Vierfachverteidigung bevorzugte, setzte gegen Austria Wien auf die Dreifachverteidigung. In Gelb-Dunkelblau bildete das Trio Mauricio Lemos, Attila Szalai und Luan Peres das defensive Tandem.
ALIOSKI AM ERSTEN 11
Ezgjan Alioski, den Fenerbahce bis zum Saisonende von Al Ahli ausgeliehen hatte, startete im ersten 11 in die Partie gegen Austria Wien. Der nordmazedonische Linksverteidiger im gelb-dunkelblauen Trikot hatte erstmals die Chance auf eine Atempause. Ezgjan Alioski übernahm im Spiel gegen Austria Wien einen Einsatz als Linksverteidiger.
KÖNIG ZIELE
Fenerbahce fand mit Joshua King in der 8. Spielminute das erhoffte Tor. Im sich schnell entwickelnden Angriff der Gelb-Dunkelblauen zog Diego Rossi in die gegnerische Hälfte. Joshua King, der vom linken Flügel ritt, betrat den Strafraum, sobald er den Ball traf. Der formstarke Stürmer der Gelb-Dunkelblauen lüftete mit einem sauberen Schuss die gegnerischen Netze. Fenerbahce ging durch das Tor von Joshua King mit 1:0 in Führung.
WARNUNG AN SERDAR DURSUN
Wüstinger verletzte sich bei Austria Wien in den ersten Minuten des harten Kampfes. Gesundheitsbeamte griffen bei dem jungen Fußballer ein. Der Schiedsrichter der Partie, Daniel Siebert, gab an dieser Stelle eine Wasserpause. Der technische Manager von Fenerbahçe, Jorge Jesus, warnte Serdar Dursun mit einer harten Sprache. Gleichzeitig warnte der portugiesische Trainer auch İsmail Yüksek.
ALIOSKI NIMMT EINE KARTE
In der 31. Minute des spannenden Spiels foulte Ezgjan Alioski Ranftl direkt vor dem Fenerbahçe-Strafraum. Der Schiedsrichter der Partie, Daniel Siebert, zeigte dem nordmazedonischen Linksverteidiger nach Stellungswechsel die Gelbe Karte.
ALTAY wurde mit einem Trommelstock beworfen
In der 43. Minute des harten Spiels kam es zu einer eher skandalösen Aktion der Austria-Fans. Während Fenerbahçe angriff, wurde ein Hammer von der Tribüne der Hausbesitzergruppe geworfen. Der hinter der Burg, wo sich der gelb-dunkelblaue Netzhüter Altay Bayındır versteckt hielt, geworfene Trommelschläger passierte Altay Bayındır.
DER SCHIEDSRICHTER UNTERBRICHT DAS SPIEL, DIE FUSSBALLSPIELER LAUFEN
Altay Bayındır brach in einem Moment der Schmerzen zu Boden. Der deutsche Schiedsrichter des Spiels, Daniel Siebert, pfiff und unterbrach das Spiel. Unterdessen rannten zwei Kaderspieler, insbesondere Fenerbahçe-Spieler, zur Burg, in der sich Altay Bayındır befand. Die Spieler signalisierten den Fans, Ruhe zu bewahren.
INTERVENTION IN ALTAY
Fenerbahces Torhüter Altay Bayındır blieb nach dem Paukenschlag noch eine Weile am Boden. Der Gesundheitsausschuss der gelb-dunkelblauen Gruppe intervenierte bei dem erfahrenen Handschuh auf dem Spielplatz. Nachdem sich Altay Bayındır fit fühlte, ging das Spiel dort weiter, wo es aufgehört hatte.
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