2. Name im Taksim-Überfall! Bomber erwischt, neben ihm gesucht

Nach den erhaltenen Informationen wird die Untersuchung des Terroranschlags in Istanbul Beyoğlu, bei dem 6 Menschen ums Leben kamen und 81 Menschen verletzt wurden, in mehrere Richtungen fortgesetzt. Die Vernehmung von 46 Verdächtigen, die mit dem Argument festgenommen wurden, dass sie mit dem Terroranschlag des syrischen Ablegers der separatistischen Terrororganisation PKK/KCK, der PYD/YPG, in Verbindung stehen, wird fortgesetzt. Nach dem Zustrom fanden die Dealing-with-Terrorism- und Geheimdiensteinheiten, die Hunderte von Stunden Aufzeichnungen bestehend aus 1.200 verschiedenen Überwachungskamerabildern durchforsteten, zunächst das Taxi, mit dem die Terroristin nach dem Angriff flüchtete, als „Kunde“ getarnt. Während der Taxifahrer zur Istanbuler Abteilung für Terrorismusbekämpfung gebracht wurde, um auf sein Wort zu vertrauen, wurde das kommerzielle Taxi von den Sicherheitseinheiten untersucht.
4 MONATE ALS PERSONAL GEARBEITET
Es wurde festgestellt, dass die Terroristin syrischer Herkunft, die den Bombenanschlag verübte, zunächst in eine Wohnung in Esenler ging und von dort aus Gold und Geld abnahm und eine andere Adresse in Küçükçekmece eingab. Es wurde bekannt, dass sie vor etwa 4 Monaten als „Ehemann und Ehefrau“ mit dem Terroristen namens B., der Mitglied der Organisation war, nach Istanbul kamen und auf Anweisung einer Organisation eine Stelle in einer Weberei in Esenler bekamen Manager namens H., Mitglied der PYD/YPG in der syrischen Region Kobani. Der Terrorist, der sich hier in der „Schlafzelle“ befindet, fuhr gestern mit den Anweisungen, die er aus der Region Ayn Al-Arab (Kobani) erhalten hatte, in einem Privatwagen zum Taksim. Das flüchtige PKK/YPG-Mitglied Terrorist namens B., der mit seinem „Ehemann“ aus Syrien in die Türkei kam, übergab es gegen 16:00 Uhr dem Zellenmitglied Ahlam Albashir mit einem Plastiksprengstoff vom Typ TNT mit einem Gewicht von über 1 Kilo und schickte es nach Istiklal Straße. Die Terroristin, die am Ort der Bewegung ein Paket voller Sprengstoff zurückgelassen hatte, betrat mit einem kommerziellen Taxi die Wohnung der Familie, die ihnen geholfen und Beihilfe geleistet hatte, und blieb 4 Monate bei ihnen in Esenler dass sie sich nach dem Vorfall als „Kundin“ verkleidet hatte. Etwa eine Stunde später versteckte sich der Terrorist, der eine Menge Gold und Geld aus dem Haus entwendete, in einem Haus in Küçükçekmece. Zuerst wurde der syrische Terrorist namens Ahlam Albashir, der auf eine Gelegenheit wartete, nach Edirne und dann nach Griechenland zu gehen, nachts um 02.50 Uhr von den Sicherheitskräften in einem gleichzeitigen Einsatz in Küçükçekmece festgenommen.
SIE KOMMEN AUF ILLEGALEN WEGEN ZUSAMMEN UND GIBEN SICH ALS „RIESIGE FRAU“ AUS
Bei der Vernehmung des Terroristen auf der Polizeiwache gab er zu, dass er von der Terrororganisation PKK/PYD/YPG zum Spezialnachrichtendienst ausgebildet worden sei und mit einem als „Ehemann“ getarnten PKK/YPG-Mitglied illegal eingereist sei Frau‘, durch Afrin Maßnahmen zu ergreifen. Aus den Audio- und Korrespondenzaufzeichnungen, die sich in den Händen der Sicherheits- und Geheimdiensteinheiten befanden, ging hervor, dass Ahlam Albashir und der männliche Terrorist namens B. mit ihm nach dem Angriff befohlen wurden, nach Griechenland zu fliehen.
ER WURDE IN GRIECHENLAND HINRICHTET
Die Sicherheits- und Nachrichtendienste, die die Organisationscodes des Angriffs entschlüsselt haben, setzen die Untersuchung der Aktion multilateral fort.
Während die Ermittlungen zu dem blutigen Überfall andauern, wurden die Terroristin, die die Aktion durchgeführt hatte, und der männliche Terrorist namens B. mit ihr nach der PKK/YPG-Regierung in Syrien angewiesen, die Türkei zu verlassen. Auf Befehl eines PKK/YPG-Funktionärs namens H., dessen Nachname in Kobani nicht bekannt gegeben wurde, wurden sie aufgefordert, nach dem Angriff schnell von Edirne nach Griechenland zu ziehen. Hätten die Terroristen laut Geheimdiensten das Land verlassen und fliehen können, wären sie in Griechenland hingerichtet worden und jeder Kontakt mit der Razzia wäre abgeschnitten worden.
PKK-MITGLIEDER GESUCHT
Während bekannt wurde, dass es sich bei dem bei dem gestrigen Terroranschlag verwendeten Sprengstoff um einen Bombensprengstoff vom Typ TNT handelte, wurden alle Kontakte des Zellenmitglieds in der Türkei, die angeblich mit der separatistischen Terrororganisation PKK/PYD in Kontakt standen, wurden unter die Lupe genommen. Der Terrorist namens Ahlam Albashir, der nach Erhalt eines Ausreisebefehls aus der Region Ayn Al-Arab (Kobani) in die Türkei eingereist war, gestand in seiner Vernehmung, dass er von der PKK/PYD zum Sondernachrichtendienst ausgebildet und in die Türkei geschickt worden war. Die Bemühungen, den Terroristen namens B. zu fassen, der entsprechend den Angaben des Täters aus Edirne nach Griechenland fliehen wollte, würden fortgesetzt, hieß es.
MINISTER BOZDAĞ: 46 PERSONEN IN HAFT
Justizminister Bekir Bozdağ gab eine Erklärung zu den Ermittlungen ab. Minister Bozdag: „Der Terrorist, der die Explosion in der Istiklal-Straße im Istanbuler Stadtteil Beyoğlu ausgeführt hat, wurde gefasst. Diejenigen, die dem Terroristen geholfen haben, und die Personen, mit denen der Terrorist in Kontakt stand, wurden einer nach dem anderen erreicht. 46 Personen wurden so festgenommen weit.“ sagte.
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