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Der Wahlprozess für die Wahlen in der Türkei am 14. Mai geht in Deutschland weiter

Der Abstimmungsprozess für die Präsidentschafts- und 28. Parlamentswahlen, die am 14. Mai in Deutschland und der Türkei stattfinden, geht weiter.

Während die Wählerdichte in insgesamt 17 Zentren zu sehen ist, ziehen Hunderte Meter Wählerwarteschlangen vor allem in den Generalkonsulaten von Berlin und Hamburg die Aufmerksamkeit der deutschen Einwohner auf sich, die durch die Region ziehen.

Emine Derya Kara, Generalkonsulin von Hamburg, erklärte, dass sie die Wahlen am 27. April ohne Probleme begonnen hätten und dass insgesamt 7.000 Stimmen in der Stadt abgegeben worden seien.

Kara betonte, dass das Interesse an den Wahlen jeden Tag weiter zunehme, und sagte: „Wir freuen uns darüber. Wir setzen die Wahlen friedlich und ohne Probleme fort. genannt.

Generalkonsul Kara wies darauf hin, dass es Bürger gibt, die zum Wählen ins Wahlzentrum kommen, deren Wählerregistrierung sich jedoch in der Türkei befindet, und erwähnte, dass diese Personen nicht legal wählen könnten, da ihre Adresserklärungen nicht zuvor aufgenommen wurden.

Black: „Es wird einen 13-tägigen Abstimmungsprozess geben. Unsere Bitte an die Wähler ist, den Abstimmungsprozess nicht bis zu den letzten Tagen zu verschieben, sondern so schnell wie möglich ihre Stimme abzugeben.“ er sagte.

Seit dem 27. April laufen die Wahlverfahren in Deutschland in Berlin, Hamburg, Hannover, Frankfurt, Nürnberg, München, Mainz, Stuttgart, Karlsruhe, Köln, Düsseldorf, Essen, Münster. Am 29. April startete die Abstimmung in Aachen, Bremen, Regensburg und Kassel.

T24

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