Minister sind in Malatya! „Wir setzen den entwicklungsorientierten Notfallplan um“

Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, Finanz- und Finanzminister Nureddin Nebati und Industrie- und Technologieminister Mustafa Varank geben in Malatya 1st OIZ Erklärungen ab.
„Wir setzen den regionalentwicklungsorientierten Notfallplan um“
Minister Varank: Wir haben unsere geschätzten Kosten für Inventarschäden abgezogen. In 246 Fabriken haben wir die Katastrophe unbeschadet überstanden. Wir gehen davon aus, dass der Schaden in Malatya bei rund 600 Millionen Dollar liegt. Wir bringen eine Reihe von Entwicklungsplänen auf den Weg, von beschädigten Fabriken bis hin zu Sonderzulagen für KMU. Wir beginnen mit der Einhaltung von AFAD. Wir verschieben Zahlungen in Industriestandorten mit einer Nachfrist von 1 Jahr. Wir stehen dem Mittelstand und unseren Industriellen weiterhin zur Seite. In diesem Zusammenhang vergeben wir KOSGEB-Darlehen zur Notfallverstärkung für durch das Erdbeben beschädigte Produktionsunternehmen. Wir unternehmen Schritte, die den Weg für neue Investitionen ebnen.
Wir setzen den regionalentwicklungsorientierten Notfallplan um. Wir richten Werkstätten in Containerstädten ein, in denen vor allem unsere Frauen und Jugendlichen produzieren können. Wir waren heute den ganzen Tag in Malatya. Wir kamen mit unseren Industriellenbrüdern und Händlern über Malatyas Probleme zusammen. Auch die Forderung der Stadt nach der Einrichtung von diskontinuierlichen Arbeitsplätzen haben wir auf unsere Agenda gesetzt. Wir werden damit beginnen, fast 2.000 diskontinuierliche Arbeitsplätze im Einklang mit AFAD einzurichten. Wir werden auch den Weg für die Wiederbelebung der Wirtschaft ebnen. Wir werden die von dieser Katastrophe betroffenen Regionen wieder aufrichten. Unser Bundesland hat nun alle Möglichkeiten geboten. Wir werden die gesamte Produktion in dieser Stadt wiederbelebt haben.
Minister Nabati: Ich wünsche unseren Brüdern und Schwestern, die bei dem Erdbeben, das uns alle am 6. Februar erschüttert und tief getroffen hat, ihr Leben verloren haben, noch einmal Gottes Barmherzigkeit. Dieses beispiellose Erdbeben hat gezeigt, dass alle Institutionen unseres Staates und unserer Nation mit Humanressourcen und Möglichkeiten mobilisiert werden. Wir arbeiten weiterhin hart daran, die Wunden unserer Erdbebenopfer schnell zu heilen. In unermüdlichem Einsatz Tag und Nacht werden wir alle abgerissenen Wohnungen innerhalb kurzer Zeit in wesentlich originalgetreuerer Form unseren Bürgern übergeben. Als Ministerium haben wir vom ersten Moment des Erdbebens an in der ersten Phase 100 Milliarden Lira bereitgestellt. Wir haben begonnen, die Mietunterstützung zu nutzen.
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