Anträge auf vorübergehende Versetzung in den Ausnahmezustand des Ministeriums für Nationale Bildung beginnen

Das Ministerium für nationale Bildung, im ersten Absatz der 2. Ausgabe des Präsidialerlasses über die Maßnahmen gegen öffentliche Bedienstete im Rahmen des Ausnahmezustands vom 15. Februar 2023 und Nummer 122, besagt, dass Einheiten oder Diensten zugewiesen werden können, die in den Provinzen im Rahmen des Ausnahmezustands aufgrund der Umstände benötigt werden“, teilte den Prozess der Entsendung eines Teams und Vertragsarbeiters mit, der einen Einsatz in seiner Region durchführt. Dementsprechend werden Anträge auf befristete Einsätze über das MEBBIS-Anwendungsmodul mit einem individuellen Passwort entgegengenommen. Die Anträge auf befristete Entsendungen werden von dem Gouverneursamt bewertet, dem der Mitarbeiter zugewiesen ist, und diejenigen, die als angemessen erachtet werden, werden durch das Modul genehmigt.
„VON DER GOVERNORSCHAFT ZU BESTIMMENDE POSITIONEN“
Beschäftigte, die sich nicht über das MEBBIS-Bewerbungsmodul bewerben können, können sich mit ihren Petitionen bewerben, die Anträge auf vorübergehende Entsendung enthalten, und die Anträge derjenigen, deren Bewerbungen als geeignet erachtet werden, werden dem Ministerium von den Gouverneursämtern mitgeteilt. Die vorübergehende Verwendung derjenigen, deren Anträge genehmigt wurden, wird vom Ministerium unter Berücksichtigung des Bedarfs an aus der Region gemeldeten Arbeitskräften vorgenommen, und die Missionsorte der vorübergehend dem Provinzkommando zugewiesenen Personen werden von den Gouverneuren bestimmt.
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