Für den Unfall, bei dem 5 Touristen ums Leben kamen, wurde ein Expertengremium gebildet.

Der Unfall ereignete sich gestern gegen 16.30 Uhr auf der Autobahn Datça im Stadtteil Armutalan. Der Safari-Jeep mit dem Nummernschild 66 DC 170 mit irakischen Touristen unter der Leitung von Murtaza Arslan (58) auf dem Weg von Marmaris nach Datça geriet aufgrund des Regens auf der glatten Straße außer Kontrolle. Der umgestürzte Jeep wurde meterweit mitgeschleift. In der Zwischenzeit fuhr das Auto mit 20 ACY 932-Kennzeichen, angeführt von Ali Kudret Temizkalay, gegen den umgestürzten Jeep. Touristen in einem offenen Jeep wurden auf die Straße geschleudert.
Nach der Benachrichtigung wurden medizinische, Feuerwehr-, Gendarmerie- und Polizeigruppen zur Unfallstelle entsandt. Bei der von den Gesundheitsteams durchgeführten Inspektion wurde festgestellt, dass Ayad Mustafa Abduhafed (61), Mohammed Sattar Jabbar (34), Ali Jawdat Kadhim (31), Hayder Fadhil Jalıl Almaslawı (51) und İbrahim Alaamar (60) die waren Touristen irakischer Herkunft, kamen ums Leben. Die verletzten Mustafa Tharmur (25), Doaa Mahommed (23), Çayn Şuayp Mohammed (30) und Mustapha Tharmer (28) wurden in das Staatskrankenhaus von Marmaris und private Krankenhäuser im Distrikt gebracht. Es wird berichtet, dass die Behandlung der Verletzten fortgesetzt wird.
Die Leichen der 5 Toten wurden nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in die Leichenhalle des Muğla Named Medicine Institute gebracht. Nach dem Unfall wurden Cemile A., der Besitzer des Varietéunternehmens, das Safaridienste anbietet, der Fahrer des Jeeps, Murtaza Arslan, und der Fahrer des Autos, das in den Jeep gefahren war, Ali Kudret Temizkalay, festgenommen.
Für die umfassende Untersuchung des Unfalls, bei der 2 Staatsanwälte von der Generalstaatsanwaltschaft Marmaris eingesetzt wurden, wurde ein 2-köpfiges Expertengremium, bestehend aus 1 Maschinenbauingenieur, dessen Untergebener Automotive ist, und 1 Verkehrsexperte gebildet. Ob bei dem Jeep, der mit Einspruch des Sachverständigenausschusses zur TÜVTÜRK-Kfz-Prüfstelle im Landkreis Menteşe gebracht wurde, vor dem Unfall ein ungewöhnlicher Eingriff in die Umgangsformen vorlag, soll untersucht werden.
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