Politik

Mahsun Kırmızıgül: Ich war noch nie in meinem Leben so erschüttert

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Am 6. Februar ereignete sich im Bezirk Pazarcık in Kahramanmaraş ein Erdbeben der Stärke 7,7. Das Erdbeben dauerte 45 Sekunden; Es war auch in Trabzon, Adana, Gaziantep, Malatya, Kilis, Adıyaman, Diyarbakır, Şanlıurfa, Osmaniye, Samsun und Hatay zu spüren. Die Rettungsbemühungen für diejenigen, die bei dem Erdbeben unter den Trümmern eingeschlossen waren, gehen weiter.

Mahsun Kırmızıgül verteilte Overalls für Erdbebenopfer in Adıyaman, das vom Erdbeben betroffen war. Die berühmte Künstlerin teilte auch die emotionalen Momente, die sie erlebte, als sie Hilfsgüter verteilten, mit ihren Anhängern in den sozialen Medien:

„ICH ESSSE DEN FICK MEINES LEBENS“

Die Menschen in Adıyaman verbringen die Nacht auf der Straße. Tausende Menschen warten auf eine Stimme oder Nachricht von ihren Angehörigen. Ich dachte, ich drehe sehr emotionale Szenen und Filme. Ich habe jedoch noch nie eine solche Tragödie erlebt, die mich erschüttert und so sehr zerstört hat. Glauben Sie mir, ich habe die Ohrfeige meines Lebens bekommen.

 

„WIR SIND AUF DEM FELD FÜR DEN SCHUTZ“

Der Künstler, der später ein Bild mit der Aussage „Acıyaman“ von seinem Instagram-Account postete, informierte über die aktuelle Situation in der Provinz und betonte „Hilfe“:

Die Such- und Rettungsbemühungen in Adıyaman stehen kurz vor dem Ende. Die Stadt, die am zweiten Tag des Bebens überfüllt war, wird immer einsamer. Wir sind jeden Tag mit meinem Team im Einsatz, um Schutz zu suchen. Wir liefern weiterhin Zelte, Decken und Kocher an besondere Menschen. Wir versuchen, auf denselben Grundlagen zu leben wie die leidenden Menschen hier. Wir warten auf den Morgen in den Autos, bei den Feuern in den Straßen. Die Menschen weinen um ihre Verluste, die Menschen sind immer noch in Schwierigkeiten. Bitte helfen Sie weiter.

„ICH WERDE NICHT VERGESSEN, BIS ICH STERBE“

Kırmızıgül, die 12 Tage in Adıyaman verbrachte, teilte schließlich ihre Gefühle mit:

Zwölf Nächte lang habe ich in Adıyaman den schmerzerfüllten Schreien der Menschen in den Trümmern zugehört, neben denen, die auf Hoffnung warteten, in kalten Straßen, in der Nähe von Zelten, in Parks, Dörfern und Weilern. Wir weinten und umarmten uns. Ich war noch nie in meinem Leben so erschüttert. Ich werde diese Katastrophe nie vergessen, bis ich sterbe.

 

 

 

 

 

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