Wirtschaft

Alarmiert verwandelten sich Straßen in Seen

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– Bei der Tornadokatastrophe, die sich am Vortag im 25-stelligen Weiler des Bezirks Elbistan in Kahramanmaraş, einem der Epizentren der Erdbeben vom 6. Februar, ereignete, wurden die Dächer von fast 20 Häusern und Scheunen weggefegt und Bäume entwurzelt. Der Schlauch, der etwa 10 Sekunden dauerte, beschädigte auch Fahrzeuge, landwirtschaftliche Geräte und Tiere.

– Heftiger Regen in Ankara hat sich gestern negativ auf das Leben ausgewirkt. Aufgrund der starken Regenfälle in vielen Bezirken verwandelten sich die Straßen fast in einen See und die Fahrzeuge kamen nur schwer voran. Bürger und Fahrer in der Umgebung hatten Momente des Ärgers. Die Fahrer, die in den Unterführungen im Auto feststeckten, wurden von den städtischen Gruppen gerettet. Beamte warnten die Bürger und gaben an, dass in Ankara mit Niederschlägen in „Katastrophenhöhe“ zu rechnen sei.

– In einigen Teilen von Izmir gab es gestern starken Regen. Durch den kurzen Regen verwandelten sich die Straßen und Wege in einen See. Das anstauende Wasser brachte in manchen Regionen den Verkehr zum Erliegen und machte die Bürger hilflos zurück.

– Auch das Bezirkskrankenhaus im Bezirk Sultanhisar in Aydın wurde durch die durch starke Regenfälle verursachte Überschwemmung beschädigt. AFAD und andere Rettungsgruppen, insbesondere Krankenhauspersonal, begannen mit der Bekämpfung der Überschwemmung.

– Walnussgroßer Hagel regnete gestern im Bezirk Siverek in Şanlıurfa und im Bezirk Hekimhan in Malatya. Der Hagel hat die Pflanzflächen und Bäume in beiden Bezirken beschädigt.

– Aufgrund der Überschwemmung nach starkem Regen in Bitlis wurden einige Arbeitsplätze überflutet.

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