Wirtschaft

Sie trafen sich über Dating-Sites, sie tappten in die Ticket-Falle

Die Teams des öffentlichen Sicherheitsbüros der Polizeibehörde des Bezirks Alanya ergriffen Maßnahmen, nachdem ihnen bekannt wurde, dass bei Festen exorbitante Preise angewandt wurden und es ein doppeltes Menüsystem gab.

Es wurde festgestellt, dass die Kunden, die Einwände gegen den Kontozahlungsteil erhoben, von den Geschäftsinhabern und Mitarbeitern geschlagen, bedroht und ihre Identitäten und teuren Besitztümer beschlagnahmt wurden, indem die Opfer gewaltsam am Boden festgehalten wurden. Die Teams des Büros für öffentliche Sicherheit verfolgten die Unternehmen zusammen mit den Verdächtigen physisch und technisch.

SIE ZIEHEN OPFER VON DER FREUNDSCHAFTSSEITE IN IHR NETZWERK

Im Rahmen der eingehenden Ermittlungen wurden neue Details bekannt. Es wurde festgestellt, dass die weiblichen Mitglieder der Organisation über Social-Media-Programme wie Freundschaftsseiten insbesondere Urlauber ansprechen. Es wurde festgestellt, dass sich die weiblichen Mitglieder der Organisation mit den geschädigten Männern schriftlich trafen und sie dann zu den Festen mitnahmen, indem sie gemeinsam mit dem Geschäftsinhaber und den Mitarbeitern der Organisationsmitglieder handelten. Am Ende der Nacht wurde bekannt, dass die Mitglieder der Organisation die Opfer zwangen, die exorbitante Rechnung zu bezahlen, und diejenigen, die sich widersetzten, schlugen und erpressten.

GLEICHZEITIGE OPERATIONEN WURDEN AN 5 ADRESSEN IN 2 PROVINZEN DURCHGEFÜHRT

Gruppen des öffentlichen Sicherheitsbüros führten gleichzeitig Operationen an 5 Adressen in Ankara und Alanya bezüglich der Organisation durch. Im Rahmen der Operation wurden 9 Personen, darunter 4 Frauen, festgenommen. Die in der Organisation verwendeten Dokumente wurden bei den Durchsuchungen in Wohnungen und Arbeitsplätzen beschlagnahmt.

Im Rahmen der Untersuchung wurde bekannt, dass es viele Opfer aus Istanbul, Izmir, Ankara, Antalya, Eskişehir, Karaman, Malatya, Burdur, Konya und Bursa gab. Es wurde angegeben, dass die Opfer sagten, sie hätten sich nicht beschwert, weil sie Angst hatten. Andererseits wurden 9 Verdächtige nach ihren Prozessen auf der Polizeiwache an das Gericht verwiesen.

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