Verstärkungsgruppen kommen aus der ganzen Welt wegen einer Gehirnerschütterung in die Türkei

Nach den Erdbeben, deren Epizentrum Kahramanmaraş war, beschloss ein anderes Land, Hilfe in die Türkei zu schicken. In der Erklärung der österreichischen Regierung hieß es, dass ab morgen eine Such- und Rettungsgruppe von 84 Personen der Katastrophenhilfeeinheit in die Türkei entsandt wird, um die Einsätze in den Erdbebengebieten zu unterstützen, und 3 Millionen Euro bereitgestellt werden bereitgestellt, um die Arbeit von Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen.
Österreichs Ministerpräsident Karl Nehammer erklärte in seinem Statement, Österreich werde nach dem Erdbeben „schnelle humanitäre Hilfe leisten“ und sagte: „Die Grabfotos, die uns heute nach den Erdbeben aus der Türkei und Syrien erreicht haben, zeigen, dass es schwere Schäden gegeben hat und viele Opfer. Unsere Gedanken und unser tiefstes Mitgefühl sind bei den Opfern und ihren Familien. Wir stehen den Menschen in der Türkei und in Syrien in dieser schwierigen Situation zur Seite“, sagte er.
Das aus Österreich kommende Team soll für ca. 10 Tage die Gruppen im Feld verstärken.
Frankreich wird ein 139-köpfiges Such- und Rettungsteam in die Türkei entsenden
Nach den Erdbeben, deren Epizentrum Kahramanmaraş war, wurde sie in Frankreich aktiv. In seiner Erklärung erklärte der französische Innenminister Gerald Darmanin, dass sie nach den Erdbeben eine Such- und Rettungsgruppe von 139 Personen in die Türkei schicken werden, und erwähnte, dass das Team heute Abend in die Türkei ziehen werde. Darmanin erklärte, dass die fragliche Gruppe als Modul des „EU-Katastrophenschutzverfahrens“ auf Anweisung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in die Türkei entsandt worden sei, und sagte: „Frankreich ist in voller Solidarität mit der Türkei.“

Such- und Rettungsteam von 400 Personen aus Aserbaidschan
Nach dem Erdbeben in Kahramanmaraş, von dem 10 Provinzen betroffen waren, kam das aus 400 Personen bestehende Such- und Rettungsteam in der ersten Phase auf Anweisung des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev in das Katastrophengebiet.
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