Politik

Cansu Tosun: Marsel ist in der Tat ein Wunder

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Cansu Tosun, die der Figur der „Aisha“ in der am Bodensee gedrehten TV-Serie „Die Toten vom Bodensee“ Leben einhauchte und eine gemeinsame Produktion von Deutschland und Österreich darstellte, schrieb den Wendepunkt in ihrer Karriere zu aus Deutschland in die Türkei zu kommen: Einst war ich mein, es hat mich dazu gebracht, mich selbst zu entdecken. Es hat mich gelehrt, die treibende Kraft in mir in Besitz zu nehmen, ihr nachzugehen und mutig zu sein.

„NICHT ZU EMOTIONAL ANSPRECHEN“

Tatsächlich haben soziale Medien alles, was Sie kaufen möchten. Ich benutze es lieber zum Spaß. Man sollte sich dieser Welt nicht zu emotional nähern. Es ist ein sehr schönes Gefühl, dass das, was ich dort teile, so viele Menschen erreichen kann. Dort kann ich sowohl die Medien als auch die Paparazzi sein.

„ERKANS IDEEN SIND SEHR WERTVOLL“

Über ihren Kollegen Erkan Kolçak Köstendil, den sie 2018 geheiratet hat, sagte Cansu Tosun: „Dass wir beide Schauspieler sind, trägt auch zueinander bei. Erkans Sichtweisen und Ideen sind immer sehr wertvoll.“

„MUTTER HAT MICH GELERNT, IM MOMENT ZU BLEIBEN“

Die Schauspielerin, die 2020 ihren Sohn Marsel in den Arm nahm, sagte: „Ich schaue immer noch und frage: ‚Ist das ein Modul von mir?‘ Ich sage. Marsel ist wirklich ein Wunder, wir wachsen zusammen. Die Mutterschaft hat mich gelehrt, im Moment zu bleiben.“

Auf der anderen Seite sagte Cansu Tosun: „Das Leben in der Metropole erscheint mir unglaublich aufregend.“

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