US-Präsident Biden unterzeichnet Exekutivverordnung zur Umsetzung des Chipherstellungsgesetzes

Laut der schriftlichen Erklärung des Weißen Hauses wird mit dem betreffenden Dekret ein Umsetzungsausschuss bestehend aus 16 Personen eingerichtet und der Nationale Sicherheitsberater in den Vorstand berufen. Jake Sullivan, Direktor des National Board of Economics Brian Deese, Stellvertretender Direktor für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses Alondra Nelsonwird Co-Vorsitzender.
In dem Erlass, der auch auf Bidens Prioritäten in Bezug auf das betreffende Gesetz hinweist, gibt es auch ein Element der Überwachung von Investitionen in Höhe von 52 Milliarden US-Dollar, die in die Chipproduktion des Landes getätigt werden sollen.
Das Gesetz zielt darauf ab, den Chip-Mangel zu lindern
Der CHIPS and Science Act wurde am 9. August von US-Präsident Joe Biden unterzeichnet und trat in Kraft. Dieses Gesetz, das darauf abzielt, die heimische Halbleiterproduktion zu steigern, soll den Chipmangel lindern, der in vielen Teilen, von Autos bis hin zu Elektronik, zu Produktionsunterbrechungen führt. Das Gesetz sieht auch einen Zuschlag von etwa 52 Milliarden US-Dollar für die Halbleiterproduktion sowie eine 25-prozentige Steuersenkung für 4 Jahre vor, um die Errichtung von Halbleiterfabriken zu fördern. (AA)
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