2. Runde in Belhanda

Nach der Trennung von den Gelb-Roten schlug der zu Adana Demirspor transferierte Tunesier zunächst den Weg zur Fifa ein und forderte mit seinen Interessen eine ideelle Entschädigung bis zum Vertragsende.
Petition mit 160 Seiten
Die FIFA fand einige von Belhandas Forderungen statt, akzeptierte jedoch keine moralische Entschädigung. Das Komitee forderte die Zahlung der zweimonatigen Zinsen des Spielers bis zum Vertragsende und beschloss, die gegen Belhanda verhängten Strafen aufzuheben. Gegen diese Entscheidung legte Galatasaray beim CAS Berufung ein und bereitete eine umfangreiche Verteidigung vor, zusammen mit einer 160-seitigen Petition. Auch Adana Demirspor wird sich im Rahmen der Informationsbeschaffung an dem Verfahren beteiligen.
Staatsangehörigkeit



