Politik

Minister Çavuşoğlu: Als das Beitrittsangebot aus Shanghai kam, wurde der Westen schnell unruhig

Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu, der nach Denizli kam, um am Programm „Real City Meetings for 2023“ der AK-Partei teilzunehmen, hielt ein Konsultationstreffen mit Vertretern von NGOs und der Geschäftswelt im Kongress- und Kulturzentrum Nihat Zeybekci der Metropolgemeinde Denizli ab.

Minister Çavuşoğlu kommentierte die Länder- und Weltagenda wie folgt: „Wir gingen zur Shanghai Cooperation Organization. Wir haben Dialogue Stakeholder Status, wir wurden eingeladen. Es gab auch Einladungen zur Mitgliedschaft. Unmittelbar danach kam in der Welt und besonders im Westen Unbehagen auf. Schnell kommen Fragezeichen in den Sinn. Das möchten wir sagen; Wir sind das Land, das seit 53 Jahren vor der Tür der EU wartet. Die Europäer sagen: „Kommen Sie nicht herein oder gehen Sie nicht von meiner Tür weg“. Kein Land toleriert das. „Wir sehen den Vorteil einer stabilen Politik im Krieg zwischen der Ukraine und Russland“, sagte er.

 

„UNSERE 14 ZÜGE, 15 ODER 16 FLUGZEUGE BRINGEN UNSERE HILFE“

Minister Çavuşoğlu erinnerte daran, dass die Türkei Hilfe nach Pakistan schickte, wo 1.663 Menschen bei der Flutkatastrophe ums Leben kamen, und wies auf die Bedeutung von Botschaften hin. Çavuşoğlu setzte seine Worte wie folgt fort:

„Als Außenministerium eröffnen wir Botschafter, um unsere Exporte auf allen Kontinenten zu steigern. In einer Studie unserer Zentralbank stiegen unsere durchschnittlichen Handelsexporte dort, wo wir neue Botschaften eröffneten, unabhängig von anderen Faktoren um rund 30 Prozent. Unsere grundlegende humanitäre Außenpolitik ist unsere wertvollste Soft Power. Wir sind das Land, das bei den Katastrophen in Pakistan die meisten Verstärkungen gegeben hat, unsere Flugzeuge und Züge fahren hin und her. Unsere 14 Züge und 15 oder 16 Flugzeuge nahmen unsere Hilfe in Anspruch. Leider dauert die Flutkatastrophe immer noch an. Wir betonen überall die Unzulänglichkeit des globalen Systems, wir würden uns irren, wenn wir erwarten würden, dass die Probleme gelöst werden. Die Auswirkungen dieser Probleme können wie eine Lawine zunehmen. Während wir uns daher für die Reform des internationalen Systems einsetzen und Ideen dazu vorbringen, verfolgen wir andererseits eine aktive Außenpolitik. Wir tragen zur Analyse der Probleme bei.“

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