Der maximale Zinssatz für Kreditkarten wurde erhöht

Nach der Entscheidung der Zentralbank, den Zinssatz zu erhöhen, wurde der maximale Zinssatz für Kreditkarten mit dem Prestige vom 1. Juli von 1,36 Prozent auf 1,91 Prozent erhöht.
Nach der Erhöhung des Leitzinssatzes durch die Zentralbank von 8,5 Prozent auf 15 Prozent wird der maximale vertragliche Zinssatz für Kreditkartenvorgänge ab dem 1. Juli von 1,36 Prozent auf 1,91 Prozent für TL-Vorgänge mit Prestige erhöht.
Die Zinserhöhung, die laut der zuvor veröffentlichten Mitteilung der Zentralbank zum 1. August in Kraft treten soll, und die Änderung im Kommuniqué über die Methoden und Grundsätze der Preise, die Banken von gewerblichen Kunden erhalten können, wurde auf Juli zurückgezogen.
Mit der vorgenommenen Änderung wurde beschlossen, dass im Falle einer Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der Zentralbank der Referenzzinssatz im Rahmen der neuen Daten am Tag der Sitzung bekannt gegeben wird.
Die Entscheidung wurde im Amtsblatt veröffentlicht.
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Wie wird der maximale Zinssatz berechnet? Den Nachrichten der Zeitung „Economy“ zufolge wird der Höchstzinssatz für Kreditkarten durch einen Zuschlag von 0,55 Punkten zum monatlich von der Zentralbank bekannt gegebenen „Referenzzinssatz“ ermittelt. Mit der im Amtsblatt veröffentlichten Mitteilung der Zentralbank wurde der Referenzzinssatz von 0,88 auf 1,36 erhöht. Demnach wurde der maximale Zinssatz für Kreditkarten mit einer Erhöhung um 0,55 Punkte auf 1,36 Prozent ab Juli auf 1,91 Prozent erhöht. Tatsächlich hatte die Zentralbank zuvor den Referenzzinssatz für Juli mit 0,88 angegeben. Mit anderen Worten: Der Höchstzinssatz für Kreditkarten würde im Juli weiterhin bei 1,36 Prozent liegen. Durch die Änderung des Kommuniqués zum Verfahren und zu den Grundlagen der Preise, die Banken von gewerblichen Kunden verlangen können, wurde die Zinserhöhung, die normalerweise im August erfolgen sollte, auf Juli zurückgezogen. |
T24



