Gegen das 20-Abgeordneten-Argument der HDP

Auch die HDP reagierte nach TIP auf die Thesen, dass „TIP 20 Abgeordnete von der HDP will“. Zu den Thesen sagte die HDP, die Argumentation sei völlig haltlos.
In den vergangenen Tagen wurde in BirGün behauptet, dass die Labour and Freedom Alliance plant, den Präsidentschaftskandidaten nach dem für den 20. Januar geplanten Treffen zu bestimmen.
Mit der Veröffentlichung einer Erklärung reagierte die Zeitung BirGün auf die Erklärung von TİP und hinkte den Nachrichten hinterher.
Auch von der HDP gab es eine Reaktion auf die Nachricht der Zeitung BirGün. In der Erklärung der Partei wurde darauf hingewiesen, dass die fraglichen Argumente TIP und die Komponenten des Bündnisses implizierten.
Die Stellungnahme der HDP lautet wie folgt:
„Angesichts einer der wertvollsten Wahlen in der politischen Geschichte der Türkei werden in einigen Medien haltlose Thesen und Nachrichten über unsere Partei, unser Bündnis und unsere Komponenten sowie unsere Wahlstrategie aufgestellt.
Verschiedene haltlose Argumente, die auf Beamten beruhen, deren Namen in den Nachrichten nicht genannt werden, die nichts mit unserer politischen Tradition, unseren Grundsätzen, unserer Wahlstrategie und den funktionierenden Systemen unserer Parteidelegationen zu tun haben und die im Verdacht stehen, HDP-Anhänger zu sein, sind nicht gut. gewollt und schaden dem demokratischen, partizipativen und transparenten Funktionieren in einem solchen historischen Prozess. Die Führer unserer Partei haben grundsätzlich beschlossen, ihre Namen nicht zu verbergen, wenn sie mit der Presse sprechen.
In diesem Zusammenhang;
Erstens: So wie die HDP die Labour and Freedom Alliance als partizipative Anstrengung versteht, sieht sie natürlich auch die historischen Wahlen als eine Vereinigung der Anstrengung. Unsere Allianz und keine ihrer Komponenten haben eine Diskussion oder Verhandlung über die Anzahl der Proxys auf irgendeiner Plattform geführt. Die in der Birgün Zeitung veröffentlichten Nachrichten, die die HDP und die TİP implizieren, sind völlig unbegründet.
Zweitens: Auch die Gründe für unsere Entscheidung, unseren Präsidentschaftskandidaten abzusetzen, basierend auf „einem HDP-Funktionär, der nicht genannt werden will“, von Al Monitor, sind unrealistisch. Unsere Partei, die trotz allem Druck an ihrer Linie festhält, nimmt ihre Entscheidungen als Anspruch an die Grundsatzhaltung der HDP und setzt bei der Aufforderung zur Demokratisierung nur auf ihre eigene Autonomie.
Diskussionen über unsere Wahlagenda, Bündnisse, Organisation und Expansionsstrategie werden in unseren Parteiräten in demokratischer, partizipativer und transparenter Form geführt, und Entwicklungen zu diesem Thema werden von unseren Parteifunktionären an die Öffentlichkeit und Presseorganisationen weitergegeben.

T24



