Wirtschaft

Neue Entwicklung bei Manipulationsoperationen an der Börse

Werbung

Die Generalstaatsanwaltschaft von Istanbul leitete Ermittlungen gegen 10 Verdächtige ein, denen vorgeworfen wird, prozessbasierten Marktbetrug begangen zu haben. Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen, die angeblich durch die Manipulation der Aktien der Borsa İstanbul einen unfairen Vorteil erlangt haben, sich einen unfairen Vorteil verschafft haben, indem sie den Fehler begangen haben, „eine Organisation mit dem Zweck der Begehung einer Straftat zu gründen“, „Mitglied zu sein der etablierten Organisation“ und „Widerspruch gegen das Kapitalmarktgesetz Nr. 6362“. Daraufhin erließ die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen 8 von 10 Verdächtigen, davon 2 im Ausland.

OPERATIONEN ZU 17 VERSCHIEDENEN ADRESSEN

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurde heute eine gleichzeitige Operation an 17 verschiedenen Adressen in Ankara, Muğla und Balıkesir in Istanbul unter der Koordination der Zweigstelle für finanzielle Fehler und Bemühungen der Istanbuler Polizeibehörde durchgeführt. Während der Operationen wurden 8 Verdächtige namens Mehmet Akdere (53), TK (23), EK (54), NKK (44), ACT (55), BA (45), HG (65) und BA (23) gefasst und inhaftiert. Bei den Durchsuchungen an den Adressen der Verdächtigen wurden 6 Laptops, 8 Mobiltelefone, 2 Terminkalender, 4 Flash-Laufwerke, 1 Desktop-Computer, 2 Festplatten, 5.000 Euro, 10.000 70 Dollar, 69.000 800 TL beschlagnahmt.

Die 8 Verdächtigen, deren Verfahren in der Polizeistation abgeschlossen waren, wurden heute Morgen nach einer Gesundheitskontrolle ins Gerichtsgebäude gebracht.

Staatsangehörigkeit

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"