Antwort auf Argumente der „schwarzen Liste“: Nicht unbedingt ein Wort

Nebati sagte: „In der von der FATF im Oktober 2022 veröffentlichten Pressemitteilung wurde eindeutig anerkannt, dass unser Land zusätzliche und positive Schritte in Bezug auf das Thema unternommen hat. In der Erklärung heißt es, dass unser Land neben anderen Themen seine personellen Ressourcen im Umgang mit diesen Verbrechen stärkt und interne Sperrentscheidungen im Einklang mit dem Risikoprofil unseres Landes trifft. Darüber hinaus wurde bewertet, dass unser Land alle FATF-Standards weitgehend erfüllt. Eine Geldermittlung gegen unser Land einzuleiten oder unser Land auf die schwarze Liste der FATF zu setzen, ist absolut keine Redewendung. Der maßgeschneiderte Bericht, der von einem Vertreter einer politischen Partei erstellt wurde und an die Pressemitteilung einer Terrororganisation erinnert, sollte als Ausdruck der Unzufriedenheit mit den Bemühungen unseres Landes gegen den Terrorismus in allen Bereichen und den dabei erzielten Erfolgen betrachtet werden.“
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