Das wegen der Bergbaukatastrophe von Amasra verschobene Apothekertreffen findet am 27. November statt.

Der Türkische Apothekerverband (TEB) gab bekannt, dass das „Große Apothekertreffen“, das wegen der Minenkatastrophe in Amasra, bei der 41 Menschen ums Leben kamen, abgesagt wurde, am 27. November stattfinden wird.
TEB plante, es am 16. Oktober abzuhalten, aber der neue Termin für das „Große Apothekertreffen“, das aufgrund der Explosion in der Kohlenmine im Bezirk Amasra von Bartın am Abend des 14. Oktober abgesagt wurde, wurde festgelegt. Laut Aussage von TEB findet die Kundgebung zur Aufklärung über die Probleme der Apotheker am 27. November statt.
auf der Zeitungswand zu sehen zu den NachrichtenNach Angaben des türkischen Apothekerverbandes und der 54 regionalen Apothekerkammern wurden die folgenden Erklärungen in ihre neue Erklärung aufgenommen:
„Der neue Termin der Großen Apotheker-Rallye wurde auf den 27. November 2022 festgelegt. Gemeinsam mit unseren Kollegen in ihren Apotheken, unseren Apothekern im öffentlichen Dienst, unseren Apothekenmitarbeitern, unseren Studenten an pharmazeutischen Fakultäten, unseren akademischen Lehrern und unseren Mitarbeitern werden wir am Sonntag, dem 11. November, unsere Forderungen in die Sprache einbringen 27 in Ankara. Wir haben volles Vertrauen, dass unsere Kolleginnen und Kollegen, die am 16. Oktober aus der ganzen Türkei begeistert zur Rallye aufbrachen, die Plätze erneut mit Begeisterung und Aufregung eins zu eins füllen werden.“
Die Forderungen der Apotheker bezüglich der auftretenden Probleme lauten wie folgt:
„- Erstellung eines neuen Modells, bei dem die Aktualisierungen vorgenommen werden, indem die Gewinnrate und die im Arzneimittelpreisdekret vorzunehmenden Staffelerhöhungen mit einem Standard wie Inflation, Arzneimittelpreiserhöhungen und Neubewertungssatz verbunden werden,
-Machen Sie realistische Verbesserungen im Drogenkaufprotokoll mit der Sozialversicherungsanstalt,
-gerechte Regelungen zu den Arbeitsbedingungen und Persönlichkeitsrechten unserer im öffentlichen Dienst tätigen Apothekerinnen und Apotheker,
– Beseitigung der hohen Preisunterschiede, die den Taschen unserer Patienten schaden,
– Beendigung der Arzneimittelknappheit,
– Beendigung der Eröffnung einer pharmazeutischen Fakultät ohne Aufsicht, um eine qualitativ hochwertige pharmazeutische Ausbildung nach internationalen Standards anzubieten.
– Bereitstellung von Berufsrechten für Apotheker durch Patientenberatung und Nachsorgedienste, die die Qualität und Aktivität des angebotenen Gesundheitsdienstes verbessern.
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