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Separatistencluster: Armee greift ein Konzert in Myanmar an; 60 Menschen starben

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T24 Auslandsnachrichten

Es wurde festgestellt, dass die burmesische Armee einen Luftangriff auf ein Konzert in der von einer Separatistengruppe der Kachin-Minderheit kontrollierten Region durchgeführt und dabei Dutzende Menschen getötet habe.

Laut The Guardian berichteten die Organisatoren des Konzerts und ein Helfer, dass bei dem Angriff 60 Menschen, darunter Musiker, getötet wurden.

Der Angriff in Kachin gilt als der blutigste Luftangriff in Myanmar seit dem Putsch des Militärs im vergangenen Februar, wenn die geteilten Daten stimmen.

In den Szenen, die angeblich aus dem Konzertbereich stammen, sind eingestürzte und zerbrochene Holzkonstruktionen zu sehen. Die aufgenommenen Bilder zeigten auch beschädigte Motorräder, Plastikstühle und andere Trümmer.

Der Guardian erklärte, dass sie die geteilten Todesdaten nicht unabhängig überprüfen könnten.

Die harten Interventionen gegen ethnische Minderheiten, die in Myanmar die Unabhängigkeit anstreben, haben unter der Militärjunta-Verwaltung, die seit letztem Februar andauert, zugenommen.

Laut lokalen Beobachterinstitutionen wurde seit dem Putsch starker Druck auf die Dissidenten ausgeübt; 2.300 Menschen kamen ums Leben und etwa 15.000 Menschen wurden festgenommen.

T24

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