Minister Soylu: Wir haben den Wert von Präventivmaßnahmen vor Katastrophen erkannt

Während der Eröffnung der 3200 Meter langen Büyükköy-Verbindungsstraße, die im Güneysu-Distrikt Rize fertiggestellt wurde, telefonierte Gouverneur Kemal Çeber mit Innenminister Süleyman Soylu, der den Bau der Straße unterstützte. An die Bürger hier gerichtet, erklärte Soylu, dass die Kontaktstraße als alternativer Weg im Falle möglicher Katastrophen dienen werde, und sagte: „Als unser Präsident uns letztes Jahr in der Katastrophe nach Rize schickte, gab er uns eine klare Anweisung. „Sie werden den durch die Katastrophe verursachten Schaden reparieren“, sagte er. Wir teilten unserem Präsidenten die Risiken mit, denen wir bei der Landung auf dem Feld möglichen Katastrophen ausgesetzt sein könnten. Wir kamen mit unseren Distrikt-Governors, Gemeindevorstehern und Mukhtars zusammen und identifizierten die bedürftigen Orte. Es war eine schöne Arbeit. Wir haben versucht, dort wichtige vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, wo wir glauben, dass wir morgen bei einem möglichen Hochwasserschaden mehr zahlen werden, um die Kosten auf einem sehr niedrigen Niveau zu halten, ohne jedoch die Investition vieler Punkte zu vernachlässigen. Dies war einer von ihnen auf dem Weg. Unser Präsident hat eine von uns angewiesene Vision. Die Macht unseres Staates reicht aus, um die Schäden zu beheben, aber wir haben gesehen, wie wertvoll es ist, einige vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, bevor Katastrophen eintreten. Hier wurden Mauerbefestigungen errichtet. An den durch das Hochwasser beschädigten Straßen wurden Sanierungsarbeiten durchgeführt. Und von nun an dient dieser Ort als Ausweichroute bei möglichen Katastrophen. Viel Glück“, sagte er.

„WIR HABEN DEN SEIT 46 JAHREN ERWARTETEN WEG ABGESCHLOSSEN“
Gouverneur Kemal Ceber erklärte auch, dass der Bau der Kontaktstraße in der Region seit 46 Jahren erwartet wird und sagte: „Wie überall in Rize ist auch hier die Geographie ein Problem. Als unser verehrter Minister bei der Katastrophe im vergangenen Jahr in unsere Region kam, war dieses Thema eine der am häufigsten ausgesprochenen Forderungen. Zum Glück hat er uns neben der erhaltenen Aufwandsentschädigung auch eine Aufwandsentschädigung zugeteilt, um diesen Weg aus eigener Kraft zu schaffen. Gemeinsam mit unserer Landessonderverwaltung haben wir diesen seit 46 Jahren erwarteten Weg vollendet. Heute haben wir diese Arbeit mit einem angenehmen Gespräch gekrönt.“
Staatsangehörigkeit



