Das Schicksal von Kasimpasa hat sich geändert, nicht sein Hotel

Fazilet Canpolat, der 21-jährige Torhüter der Kasımpaşa-Gruppe, der von dem Erdbeben, das die Türkei in Hatay erstickte, erwischt wurde, erzählte der deutschen Zeitung Bild von ihrem Albtraum. Der junge Fischer erklärte, dass sie dank des Hotelwechsels überlebt hätten: „ Das Hotel, in dem wir normalerweise bei Auswärtsspielen in Hatay übernachten, war komplett ausgebucht. Also sind wir in ein anderes Hotel umgezogen. Unser Haupthotel in Hatay wurde durch das Erdbeben vollständig zerstört. Rückblickend hatten wir großes Glück, nicht dort zu bleiben. Es könnte Schlimmeres geben als das, was wir durchgemacht haben.die Begriffe verwendet.
Fazilet erklärte, dass sie als Team zum Zeitpunkt des Erdbebens große Angst und Panik erlebten, sagte Fazilet: Ich wachte durch das Beben des Hotels auf, aber zuerst dachte ich mir nichts dabei. Ich dachte, es wäre ein Traum und kam zurück. Aber dann erzitterte das Hotel erneut. Fenster zersplitterten, Fernseher und Lampen zerschmetterten quer durch den Raum, ein Schrank stürzte um. Ich versteckte mich unter der Decke und hoffte, dass Gott uns beschützen würde. Das Hotel könnte einstürzen. Ich wusste, ich musste hier ganz schnell raus. Ich zog ein T-Shirt, eine Hose und weiße Hotelpantoffeln aus Frottee an und ging über die zerbrochenen Fenster. Ich bin im Flur auf andere Spieler gestoßen. „Können wir hier lebend rauskommen?“, fragten sie. Es war ein Rennen gegen die Zeit. Das Hotel war wie ein Labyrinth“ genannt.
Fazilet Canpolat, die erklärte, dass das Hotel, in dem sie übernachteten, auch die Nachbeben nach dem großen Erdbeben überlebt hatte, setzte ihre Worte wie folgt fort:
„Die Leute haben ihre teuren Sachen wie Uhren oder Laptops zurückgelassen. Allen war klar, dass Lebensgefahr bestand. Eine schnelle Abwicklung wurde organisiert. Der Gruppenbus brachte uns zum Flughafen, der Clubleiter arrangierte die Rückreise nach Istanbul mit einem Privatflugzeug. Auf dem Weg zum Flughafen sahen wir abgerissene Wohnungen. Dies war eine komplette Katastrophe. Gott sei Dank sind wir pünktlich rausgekommen.“
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