Der Bundessicherheitsdienst gab bekannt: Terroranschlag auf eine Synagoge in Moskau wurde verhindert

Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) Russlands hat gemeldet, dass ein geplanter Terroranschlag auf eine Synagoge in Moskau vereitelt werden konnte. Laut der offiziellen Mitteilung des FSB hat der Geheimdienst die Pläne eines 2002 geborenen Bürgers aus einem zentralasiatischen Land, der den Anschlag plante, durchkreuzt. Berichten zufolge hatte die Person die Synagoge erkundet, Materialien für eine Bombe gekauft und bei ihrer Festnahme am 10. April das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnet, woraufhin sie neutralisiert wurde. In der russischen Hauptstadt Moskau ereignete sich kürzlich ein Terroranschlag, bei dem am 22. März in der Konzerthalle „Crocus City Hall“ 144 Menschen ums Leben kamen. Bisher wurden 11 Personen im Zusammenhang mit diesem Anschlag festgenommen.


