Der These zufolge schickte MZ dem 14-jährigen Sohn von Yasemin D., BD, auf dessen Handy Fotos, die seine Genitalien zeigten. Yasemin D., die von der Situation erfuhr, nahm einen Ausdruck der Korrespondenz zwischen MZ, die in der Gemeinde arbeitet, und ihrem Sohn BD. Yasemin D. kam daraufhin ins Rathaus und reagierte auf die Situation. Yasemin D., die auch gegenüber der Stadtverwaltung darauf reagierte, dass sie nicht versorgt wurde, sagte: „Diese Person schickt seinem Jungen Blumen und wirft seine Genitalien weg.“
Vor der Gemeinde, wo die Polizeikräfte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, versuchte Yasemin D. lange, sich zu beruhigen. Yasemin D. ging daraufhin zur Polizei und erstattete Anzeige gegen MZ. Nach der Beschwerde wurde MZ zu Wort gerufen.
Wie sich herausstellte, erstattete die Gemeinde auch Anzeige gegen Yasemin D., weil sie die öffentliche Einheit beschäftigte.
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