Der Vorfall ereignete sich am 25. November 2019 im Bezirk Seyrantepe des Bezirks Yenişehir. Der Deckel der Schokolade mit einer Spritze, die Miraç Umut Bilgi nach der Schule im Supermarkt gekauft hatte, blieb ihm im Hals stecken. Miraç Umut Bilgi, der mit einem Krankenwagen zur medizinischen Fakultät der Dicle-Universität gebracht wurde, verlor am 5. Dezember 2019 sein Lebenswerk, das zehn Tage lang anhielt.
Im Rahmen der strafrechtlichen Ermittlungen zu Bilgis Tod wurde ein Sachverständigengutachten angefordert, das sich mit der Frage beschäftigte, ob der Hersteller das Werk verpacken und feststellen sollte, ob seine Produktion den Rechtsvorschriften entspricht und ob der Hersteller und sein Verkäufer am Tod von Bilgi schuld waren des Opfers und Feststellung, ob das Verpackungsdesign eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellt. Der beauftragte Schadensgutachter vervollständigte sein Gutachten und übermittelte es der Staatsanwaltschaft. In dem Bericht wurde festgestellt, dass die Eigentümer des Unternehmens, UY und SY, sowie die Vertreter der Vertriebsunternehmen HT, KT und YT schuld seien.
FAMILIE ERREICHT
In Anbetracht der Hauptverantwortung der Firmenbeamten, die die nicht standardmäßige Schokolade hergestellt und herausgebracht haben, in Bezug auf die fünf Angeklagten, die vor dem 7. Strafgericht erster Instanz verhandelt wurden, stellte die Gerichtsbehörde fest, dass sie in Anbetracht der Tatsache, dass Miraçs Tod grundsätzlich fehlerhaft war Die Angeklagten verwiesen auf relevante Aspekte des Lebensmittelrechts und erklärten fahrlässig den Tod einer Person. Er war davon überzeugt, dass sie das Verbrechen der Herbeiführung begangen hatten. Die Eigentümer des Unternehmens gaben an, dass sie bis zu den Ereignissen etwa 11 Millionen Werke auf den Markt gebracht und diese dann abgeholt hätten, und dass sie den Verlust der Familie decken wollten. Das Gericht verurteilte fünf Angeklagte zu zwei Jahren Gefängnis wegen „fahrlässiger Herbeiführung des Todes“. Später reduzierte er die Strafe von „gutem Benehmen“ auf 1 Jahr und 8 Monate und verschob die Strafen der Angeklagten um 5 Jahre. Die Familie von Miraç Umut Alim sagte auch, dass sie sich mit den Firmeneigentümern geeinigt habe und nicht über das Thema sprechen wolle.
Staatsangehörigkeit