Während der Besprechung; Es wurden Forderungen bezüglich der Rekrutierung des Vertragsarbeiters in das Team, zusätzliche Regulierungsfragen im Zusatzkennzeichen sowie Steuerbemessungsgrundlage, Vorbereitungsgeld für das Studienjahr und Bankförderungen geteilt.
Neben Ali Yalçın nahm auch der stellvertretende Generalführer Hacı Bayram Tonbul an dem Treffen mit Minister Nebati teil. In der Besprechung; Beim Eintritt in die Werkvertragsarbeitnehmer, deren Tätigkeit nach dem 6. Überleitungstarifvertragsbeschluss aufgenommen wird, wurde die Einbeziehung aller Werkvertragsarbeitnehmer ohne zeitliche Unterscheidung diskutiert. Darüber hinaus wurden auch die Themen der Überführung der Beamten von der „Zeit auf Zeit“ in Werkverträge (von 4/C nach 4/B) in ausbildungsadäquate Teams unter Berücksichtigung ihrer Dienstzeit vermittelt.
Minister Nebati wurde mitgeteilt, dass die Zusatzindikatorenregelung umfassender wäre und zu einer vollständigen Reform werden würde, wenn die „Chefs“ in der Exekutive, insbesondere Beamte mit höherer Bildung, von den 3600 Zusatzindikatoren und der Vergütungsreflexion profitieren würden Tarife werden angepasst.
Ali Yalçın erklärte, dass die mittlere Erhöhung des Grundpreises im Juli zu Zufriedenheit bei den Mitarbeitern geführt habe; Er erwähnte auch, dass Anpassungen der Einkommensteuerbemessungsgrundlagen und deren Erhöhung um die 6-Monats-Inflationsrate Einkommensverluste für Arbeitnehmer, insbesondere Beamte, verhindern würden.
Darüber hinaus ist die Nachfrage nach der Vorbereitungsbeihilfe für das Bildungsjahr, die 1.325 TL für 2022 und 1.400 TL für 2023 beträgt, angesichts der hohen Inflationsrate, die infolge der unerwarteten Preiserhöhungen nach dem entstanden ist, bei weitem nicht zielführend 6. Tarifvertragsperiode, und die Forderung, die Preise um die jährliche Inflationsrate zu erhöhen, leitete Minister Nabati weiter.
Andererseits wurde festgestellt, dass erhebliche Preisunterschiede zwischen den in der Vergangenheit abgeschlossenen und den neu abgeschlossenen Förderverträgen bestehen, und es wurde betont, dass Schritte zur Aktualisierung der Förderverträge unternommen werden sollten. Andererseits wurden die Forderungen der Beamten zu den anstehenden Fragen, insbesondere zu den Prestigeproblemen der Dienstleistungsbranchen bei der Umsetzung der Tarifentscheidungen, zur Sprache gebracht und das Treffen abgeschlossen.
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