Die Automobilproduktion fiel im Juli auf unter 100.000 Einheiten

Der Verband der Automobilindustrie (OSD) hat die Abteilungsdaten für Juli veröffentlicht. Dementsprechend betrug die Gesamtproduktion des Schnitts im Juli 93.659. Damit lag die Gesamtproduktion des Sektors erstmals nach Januar unter 100.000 Einheiten.

Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie belief sich die Gesamtproduktion der Branche im Juli auf 93.659. Damit hat die Branche erstmals seit Januar weniger als 100.000 Einheiten produziert.

Die Automobilproduktion blieb auf dem Niveau von 51.243. Auch die Autoproduktion verzeichnete die niedrigste Performance seit Januar.

Im Vergleich zum Vorjahr beträgt die gesamte Automobilproduktion 37,4 %; Die Autoproduktion stieg um 41,5 Prozent.

Im Juli stieg der Gesamtmarkt im Jahresvergleich um 11,2 Prozent auf 55.324; der Automarkt legte dagegen um 13 Prozent auf 41 Tausend 31 zu.

Auf dem Auslandsmarkt beliefen sich die Exporte des Sektors auf 59.596 Einheiten mit einer jährlichen Steigerung von 16,2 %, während die Autoexporte 27.279 Einheiten mit einer Steigerung von 4 % erreichten.

Die Produktion stieg von Januar bis Juli um 5 Prozent

Während die Gesamtproduktion im Zeitraum Januar-Juli 2022 um 5 Prozent anstieg, ging die Autoproduktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent zurück.

In diesem Zeitraum betrug die Gesamtproduktion 742.000 969 Einheiten und die Autoproduktion 434.000 190 Einheiten.

Im Zeitraum Januar-Juli 2022 ging der Gesamtmarkt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent zurück und belief sich auf 430.929 Einheiten. In diesem Zeitraum ging der Automarkt um 8 Prozent zurück und belief sich auf 319.000 313 Einheiten.

Im Nutzfahrzeug-Cluster stieg die Produktion im Zeitraum Januar bis Juli 2022 um 21 Prozent, im schweren Nutzfahrzeug-Cluster um 25 Prozent und im leichten Nutzfahrzeug-Cluster um 20 Prozent. Im Vergleich zum Zeitraum Januar bis Juli 2021 ging der Markt für Nutzfahrzeuge um 3 Prozent und der Markt für leichte Nutzfahrzeuge um 5 Prozent zurück, während der Markt für schwere Nutzfahrzeuge um 8 Prozent zulegte.

T24

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