Es wurde behauptet, dass S.Ö. (48), der von seiner Mission entlassen und als Lehrer an eine Grundschule geschickt wurde, diesmal mit einem Elternteil verwandt war, mit der These, dass er währenddessen ein persönliches Verhältnis zu einer Lehrerin hatte er war Rektor einer weiterführenden Schule in Antalya. SO. Die Nationale Bildungsdirektion leitete erneut eine Untersuchung gegen ihn ein.
S.Ö., gegen den mit dem Argument ermittelt wurde, er habe während seiner Zeit als Schulleiter an der Sekundarschule Pınarlı Cumhuriyet im Bezirk Aksu in Antalya eine Eins-zu-eins-Beziehung mit einer Lehrerin der Schule gehabt und später aus ihr entfernt worden sei Die Mission des Rektors und als Lehrer an eine Grundschule in Korkuteli geschickt, diesmal hatte er Kontakt mit den Eltern eines Schülers
Beschwerden von Eltern erhalten
Die anderen Eltern, die als Klassenlehrer an der Yaşar-Sadi-Tekin-Grundschule im Distrikt Korkuteli arbeiteten, reichten eine Beschwerde bei der Nationalen Bildungsdirektion wegen des Vorwurfs ein, dass S.Ö., der verheiratet ist und zwei Kinder hat, eine Bindung zu seiner Schülerin hatte Eltern, HT.
Auch seine Frau, die Lehrerin an derselben Schule war, erstattete Anzeige gegen S.Ö. und reichte die Scheidung ein. Landesbildungsdirektion S.Ö. eine Untersuchung eingeleitet.
Beim Elternabend besprochen
Ein Elternteil, der seinen Namen nicht nennen wollte, sagte: „ Diese Person ist derzeit in einen der Elternteile verliebt. Ihr Job kann sich nicht verstecken. Dieser Mann ist verheiratet und hat 2 Kinder. Als diese Arbeit bei den Eltern reflektiert wurde, haben wir am Vortag als Klasseneltern ein Treffen mit den Lehrern der Schule abgehalten.
SO. In seiner Verteidigungsrede: „Kann ich keine Bedürfnisse haben?“ Reden gehalten. Seit November letzten Jahres stehen die Eltern dieser Schülerin im Klassenzimmer. Nach Angaben der Kinder besuchte er den Unterricht und saß auf dem Tisch.„sagte er. (DHA)
T24