Dokumentenpflicht für 16 Berufe

Ab dem 1. Januar 2023 können 16 Berufstätige, die die von der Berufsqualifikationsbehörde (MYK) ausgestellten Berufsqualifikationsdokumente nicht erhalten, nicht arbeiten.

Friseur, Schönheitsfachmann, Holzmöbelhersteller, Möbelpolsterer, Schuhhersteller, Schneider (Schuh), Sattlereihersteller, Theke, Olivenölproduktionsbetrieb, Malerbetrieb, Kaminölkanalreiniger, Elektroverteilungsnetztester, Elektrowartung von Schienenfahrzeugen u Die Urkundenregelung tritt am 1. Januar 2023 für die Berufe Instandhalter, elektronischer Instandhalter und Reparateur von Schienenfahrzeugen, mechanischer Instandhalter und Reparateur von Schienenfahrzeugen, Schienensystem-Signalinstandhalter und Instandhalter in Kraft.

Wer in diesen Berufen keine VQA-Berufsqualifikationsnachweise hat, kann ab dem 1. Januar 2023 nicht mehr beschäftigt werden.

Gemäß dem „Berufsbildungsgesetz“ wird die Dokumentenregel nicht für diejenigen angestrebt, die über Master-Dokumente verfügen, und diejenigen, die einen Abschluss an Berufs- und Fachschulen haben, die dem Ministerium für nationale Bildung angeschlossen sind, sowie Schulen und Abteilungen von Universitäten, die dies anbieten Berufs- und Fachausbildung und sind in den in ihren Diplom- oder Meisterurkunden genannten Bereichen, Bereichen und Branchen tätig.

Zusammen mit diesen 16 Berufen wird die Zahl der Berufe in den Klassen „gefährlich“ und „sehr gefährlich“, die einen Berufsqualifikationsnachweis erfordern, auf 204 gestiegen sein.

T24

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