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In der italienischen Stadt Neapel brach der Kader der Stadt mit dem Vorfall aus, bevor das UEFA-Champions-League-Spiel im Mittelfeld des deutschen Konzerns Eintracht Frankfurt ausgetragen wurde.
Italienische Behörden hatten Frankfurtern am Mittwoch aus Angst vor Gewalt verboten, das Stadion von Neapel zu betreten. Ein Cluster-Anhänger des deutschen Klubs kam jedoch am Mittwoch noch nach Italien.
Aufnahmen, die vor dem Spiel am Mittwoch aufgenommen wurden, zeigten Frankfurter Fans, die mit der Bereitschaftspolizei kämpften und ein Polizeiauto verbrannten. Viele Geschäfte in der Innenstadt erlitten durch die Vorfälle finanziellen Schaden.
Laut italienischen Medien warfen Napoli-Anhänger Steine und Flaschen auf den Bus mit Eintracht-Anhängern.
Laut lokalen Medien kam es zu Zusammenstößen zwischen den Anhängern der beiden Trupps.
Der stellvertretende italienische Ministerpräsident Matteo Salvini sagte in seinem Post auf Instagram: „Das sind keine Fans, das sind Punks. Schrieb. Salvini sprach der Polizei seine „volle Unterstützung“ aus.
Im Hinspiel, das mit einem 2:0-Sieg gegen Napoli endete, wurde das Spiel in Italien als „risikoreich“ gebrandmarkt, nachdem sich das Geschehen im Kreis der Anhänger der beiden Mannschaften in Deutschland abgespielt hatte.
Napoli schlug die deutsche Mannschaft mit 3:0 und zog damit ins Viertelfinale der Champions League ein.
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