Politik

Erklärung des Außenministeriums zum zwischen dem Libanon und Israel unterzeichneten Abkommen über maritime Gerichtsbarkeitsgebiete

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In einer schriftlichen Erklärung des Außenministeriums heißt es: „Wir begrüßen die heute (27. Oktober) als Ergebnis der von den USA vermittelten indirekten Gespräche zwischen dem Libanon und Israel unterzeichnete Vereinbarung zur Beendigung der Seehoheitsgebiete. Wir hoffen, dass dieses Abkommen zu Frieden und Stabilität im östlichen Mittelmeer beitragen wird, das derzeit mit vielen Herausforderungen konfrontiert ist. Der Vertrag sieht auch ein gemeinsames Betriebsmodell und eine Aufteilung der Einnahmen durch einen Dritten für angemessene Lizenzgebiete für Kohlenwasserstoffe auf dem Festlandsockel der beiden Parteien vor. Dieses Modell, das auch in der Welt Präzedenzfälle hat, kann einen positiven Präzedenzfall für die Region und insbesondere für die türkischen und griechischen Zyprioten schaffen. Tatsächlich bot die TRNC der griechisch-zypriotischen Seite im vergangenen Juli einen Kooperationsvorschlag an, der auf dem Verständnis des gemeinsamen Geschäfts beruhte, indem gerechte Einnahmenteilungsraten festgelegt wurden, die die bestehenden Rechte internationaler Ölunternehmen nicht beeinträchtigen würden, und bot an, ein gemeinsames Unternehmen zu gründen Ausschuss zu diesem Zweck. Die Türkei, die vorschlägt, im Jahr 2020 eine inklusive östliche Mittelmeerkonferenz zu organisieren, unterstützt weiterhin die von der TRNC in den Jahren 2011, 2012, 2019 und 2022 vorgelegten Vorschläge zur Zusammenarbeit mit Kohlenwasserstoffen.

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